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zurück zu "Alpen X 100 war kein Zuckerschlecken"

Trailrunning to the maxxx

Harte Premiere: Alpen X 100

100 Meilen. 9.200 Hm im Aufstieg. Fast 10.000 Hm im Abstieg. Athleten mussten alles geben.
<p>Warum Seefeld Seefeld heißt? Wahrscheinlich nicht wegen des schlechten Wetters und der damit einhergehenden Riesen-Pfützen im Startbereich des Alpen X 100 am späten Freitagabend.</p>
© Harald Wisthaler
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Warum Seefeld Seefeld heißt? Wahrscheinlich nicht wegen des schlechten Wetters und der damit einhergehenden Riesen-Pfützen im Startbereich des Alpen X 100 am späten Freitagabend.

<p>Noch etwa 10 Minuten bis zum Start. Es hatten sich 160 von ursprünglich 220 gemeldeten Athleten aus 25 Nationen – darunter 15 Frauen in den Startbereich begeben.</p>
© Kelvin Trautmann
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Noch etwa 10 Minuten bis zum Start. Es hatten sich 160 von ursprünglich 220 gemeldeten Athleten aus 25 Nationen – darunter 15 Frauen in den Startbereich begeben.

<p>Es herrschte eine gespannte Atmosphäre, eine Mischung aus Respekt und Abenteuerlust, die Stimmen ruhig, die Gesichter unter den funkelnden Stirnlampen angespannt, Gänsehautfeeling pur.</p>
© Kelvin Trautmann
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Es herrschte eine gespannte Atmosphäre, eine Mischung aus Respekt und Abenteuerlust, die Stimmen ruhig, die Gesichter unter den funkelnden Stirnlampen angespannt, Gänsehautfeeling pur.

<p>Mit Stirnlampe durch die Nacht.</p>
© Harald Wisthaler
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Mit Stirnlampe durch die Nacht.

<p>Gut laufbare Meter im Morgengrauen.</p>
© Andi Frank
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Gut laufbare Meter im Morgengrauen.

<p>Düstere Stimmung unterwegs: Dauerregen, kalte Temperaturen und extreme Winde machten den Teilnehmern zu schaffen.</p>
© Andi Frank
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Düstere Stimmung unterwegs: Dauerregen, kalte Temperaturen und extreme Winde machten den Teilnehmern zu schaffen.

<p>Zusammen lässt es sich besser durchhalten</p>
© Andi Frank
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Zusammen lässt es sich besser durchhalten

<p>Langsam wurde es heller und das Wetter besserte sich.</p>
© Andi Frank
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Langsam wurde es heller und das Wetter besserte sich.

<p>Er ließ sich die Laune nicht verderben.</p>
© Andi Frank
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Er ließ sich die Laune nicht verderben.

<p>Der spätere Sieger Iker Karrera.  Der 42 Jahre Baske lag bei Kilometer 100 an der neunten Verpflegungsstelle  15 Minuten hinter dem zu diesem Zeitpukt führenden Alexander Rabensteiner.</p>
© Andi Frank
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Der spätere Sieger Iker Karrera.  Der 42 Jahre Baske lag bei Kilometer 100 an der neunten Verpflegungsstelle  15 Minuten hinter dem zu diesem Zeitpukt führenden Alexander Rabensteiner.

<p>Als Karrera den höchsten Punkt des Rennens erreichte, das&nbsp;2506 m hohe Tellerjoch, lag er nicht mehr hinter&nbsp; Rabensteiner, sondern 37&nbsp;Minuten vor ihm.</p>
© Kelvin Trautmann
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Als Karrera den höchsten Punkt des Rennens erreichte, das 2506 m hohe Tellerjoch, lag er nicht mehr hinter  Rabensteiner, sondern 37 Minuten vor ihm.

<p>Eine der Verpflegungstationen an der Strecke.</p>
© Andi Frank
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Eine der Verpflegungstationen an der Strecke.

<p>Es gab sie auch, die fluffigen Trails in sanft abwärts führendem Gelände.</p>
© Kelvin Trautmann
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Es gab sie auch, die fluffigen Trails in sanft abwärts führendem Gelände.

<p>Doch einige Streckenabschnitte waren extrem technisch. Laufen unmöglich.</p>
© Kelvin Trautmann
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Doch einige Streckenabschnitte waren extrem technisch. Laufen unmöglich.

<p>Im Sonnenaufgang.</p>
© Harald Wisthaler
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Im Sonnenaufgang.

<p>Die Sonne brachte die Hoffnung auf ein erfolgreiches Finish.</p>
© Harald Wisthaler
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Die Sonne brachte die Hoffnung auf ein erfolgreiches Finish.

© Harald Wisthaler
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© Harald Wisthaler
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<p>Karrera im Downhill...</p>
© Harald Wisthaler
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Karrera im Downhill...

<p>...und schließlich, nach über einem ganzen Tag auf der Strecke, im Ziel. Karrera war nach 160,4 Kilometer am Ende seiner Kräfte, sein geschundener Körper wollte nicht mehr, die Beine versagten ihren Dienst.</p>
© Andi Frank
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...und schließlich, nach über einem ganzen Tag auf der Strecke, im Ziel. Karrera war nach 160,4 Kilometer am Ende seiner Kräfte, sein geschundener Körper wollte nicht mehr, die Beine versagten ihren Dienst.

<p>So sehen Sieger aus. Erschöpfte Sieger:  "Es war unglaublich hart. Es war die Summe von vielen Einzelheiten. Zuerst das schlechte Wetter, dann der heftige Wind und schließlich die<br>Herausforderungen im Finale. Zwischendurch hatte ich Zweifel, ob ich es schaffen würde."</p>
© Andi Frank
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So sehen Sieger aus. Erschöpfte Sieger:  "Es war unglaublich hart. Es war die Summe von vielen Einzelheiten. Zuerst das schlechte Wetter, dann der heftige Wind und schließlich die
Herausforderungen im Finale. Zwischendurch hatte ich Zweifel, ob ich es schaffen würde."

<p>Karrera hatte das Ziel in Brixen am späten Samstagabend erreicht. Bis Sonntag um 21:15 Uhr liefen immer wieder Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedenen Distanzen auf dem Domplatz ein. </p>
© Andi Frank
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Karrera hatte das Ziel in Brixen am späten Samstagabend erreicht. Bis Sonntag um 21:15 Uhr liefen immer wieder Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedenen Distanzen auf dem Domplatz ein. 

<p>Glückwunsch an alle Finisher!</p>
© Andi Frank
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Glückwunsch an alle Finisher!

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