Das sind die besten Softshell-Jacken: 10 Modelle im Test
Softshell-Jacken sind oft dick, voluminös und schwer. Es gibt aber auch solche, die leicht sind und sich gut in den Rucksack packen lassen. Wir haben zehn leichte Modelle zum Wandern, Klettern und für Skitouren getestet.

- Softshells: Schwer und voluminös oder leicht, robust und vielseitig einsetzbar
- Der ganze Test "Leichte Softshells" zum Blättern und Herunterladen
- Flexibilität: Tragekomfort durch Elastan
- Imprägnierung: Wie viel Regen hält die Membran aus?
- Wichtig beim Kauf: Darauf müsst ihr achten
- So haben wir die Softshell-Jacken getestet
- Softshell-Jacken im Test: Das ist unser Fazit
Softshells: Schwer und voluminös oder leicht, robust und vielseitig einsetzbar@(zwischenHeadlineTag)>
Typische Softshell-Jacken sind so eine Sache. Im richtigen Moment und bei den richtigen Bedingungen eingesetzt, sind sie super. Oft sind sie aber zu warm, nicht wasserdicht, nicht warm genug … Und zusammengeknüllt im Rucksack transportiert, sind sie schwer und voluminös.
Das sind die einen Softshells. Es gibt aber auch noch die anderen. Die leichten Softshell-Jacken, die meist keine Membrane haben, sehr robust und vielseitig einsetzbar sind. Das sind die Softshells, die wir diesmal getestet haben.
Diese Jacken wiegen ganz grob zwischen 250 und 500 Gramm. Eines der markanten Unterscheidungsmerkmale ist die Tatsache, dass (schwere) Softshells mit Membrane in der Regel winddicht sind und weniger Wasserdampf rauslassen. Bei unserem Test hat lediglich die Softshell von Löffler auf der Brust und am Rücken eine Membrane, an den Seiten sind Panels mit winddurchlässigem Fleece eingefu¨gt.
Membranen sind die Schichten, die Hardshell-Jacken wasserdicht machen. Hauchdünne Folien, die Wasserdampf von innen nach außen durchlassen, aber Wassertropfen nicht von außen nach innen. Doch der Durchgang an Wasserdampf bei diesen Membranen ist begrenzt, dementsprechend schwitzt man in Jacken mit Membrane schneller.
Wichtig beim Kauf: Darauf müsst ihr achten @(zwischenHeadlineTag)>
Kapuze: Es gibt einige Jacken mit oder ohne Kapuze. Da sie nicht wasserdicht sind, kann man auf die Kapuze auch verzichten.
Taschen: Nur eine Brusttasche oder viele Taschen. Die Vorlieben sind hier ganz unterschiedlich.
Material: Je steifer das Material, desto robuster ist es. Es gibt aber auch ganz weiche und geschmeidige Jacken. Aber alle konnte man auch auf der Haut tragen.
Passform: Da viele Jacken sehr elastisch sind, können sie ruhig körpernah getragen werden, ohne dass man in den Bewegungen limitiert ist
So haben wir die Softshell-Jacken getestet@(zwischenHeadlineTag)>
Bei allen Testmodellen wurde die Winddichtigkeit mit einem Power-Gebläse getestet, die Imprägnierung (DWR) mit künstlicher Beregnung überprüft und nach standardisierten Kriterien bewertet. Wie immer wurden alle Jacken auf einer Präzisionswaage nachgewogen (Herren Größe M).
Natürlich mussten die Softshells ihre Eignung auch in der Praxis unter Beweis stellen: An zwei Testterminen waren dafür insgesamt zwölf Tester unterwegs, einmal bei trockenen Verhältnissen, einmal regnete es zeitweise. Anschließend haben die Tester ihre Eindrücke auf einem Test bogen festgehalten.
Softshell-Jacken im Test: Das ist unser Fazit@(zwischenHeadlineTag)>
Leichte Softshell-Jacken haben einen weiten Einsatzbereich. Vor allem sind sie robust und überzeugen durch einen hohen Tragekomfort. Das beste Set-up aus den Parametern bei einem immer noch interessanten Gewicht fand nach unserem Test Mountain Equipment mit dem Squall Hooded Jacket: Eine super robuste Jacke mit diagonal laufendem RV und vollwertiger Kapuze, die im Sommer wie im Winter eingesetzt werden kann – unser Testsieger.
Eine ebenfalls sehr interessante Jacke hat La Sportiva mit der Aequilibrium Speed an den Start gebracht – der Allround-Tipp.
Gewichts-Tipps vergeben wir zwei: Die Mammut Granite SO Jacke und die Salewa Pedroc DST Light sind beide sehr unterschiedliche Softshells, die wenig wiegen und vielseitig einsetzbar sind.





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