Fünf Anker für mehr Sicherheit und Stabilität auf eisigen Oberflächen

Im Test: Eisschrauben zum Eisklettern und für Hochtouren

Eisschrauben kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn klassische Klemmkeile und Friends nicht mehr viel nutzen - bei Hochtouren, bei Touren an Eis- und Firnwänden sowie natürlich beim Eisklettern. Auch bei widrigen Bedienungen sorgen sie für ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität. Sie müssen im Ernstfall einen Sturz halten und sollten schnell zu setzen sein. Wir haben uns die Eisschrauben der führenden Hersteller angesehen.

Im Test: Das sind die besten Eisschrauben 
© Birgit Gelder

Scharfe Zähnchen für mehr Halt auf glatten und eisigen Oberflächen

Eisschrauben sind sehr spezifische Ausrüstungsgegenstände. Zum Eisklettern sind sie aber unerlässlich, da beim Eisklettern nicht, wie (oft) beim Klettern im Fels, die Fixpunkte schon vorhanden sind (Bohrhaken). Im Eis muss man seine Fixpunkte meist selber setzen – mit Eisschrauben. 

ALPIN hat sich fünf aktuelle Eisschrauben angesehen und ihre Features bewertet.

Hier den gesamten Produktcheck Eisschrauben mit allen Details lesen und als PDF herunterladen!

Eisschrauben im Test: Fazit

Bis auf Salewa bieten alle hier vorgestellten Hersteller auch ein Eisschraubenmodell aus Alu an. Die Technik (Zahnung, Kurbel etc.) ist dabei jeweils identisch mit den Modellen aus Stahl. Welche Kurbel man an den Schrauben bevorzugt, ist am Ende eine Frage der Gewohnheit. Die Lösung von Black Diamond (auf der Express Ice Screw) ist nach wie vor die kleinste und einfachste.

Von Vorteil ist es auf jeden Fall, wenn man seine Eisschrauben mit ein und demselben System hat. Das ist man gewohnt, die Eisschrauben hängen sauber aufgereiht am Gurt und das Setzen von Eisschrauben geht insgesamt schneller.

Hier findet ihr unseren Test mit den fünf Eis-Ankern für stabilen Halt:

Text von Olaf Perwitzschky

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