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Schritt für Schritt über den Traunstein
Start zur Tour in die Traunsee-Idylle ist am Bootssteg beim Hois’n Wirt.
Ein Tunnel führt in die romantische Felsenklamm der Kaltenbachwildnis.
Traumhafter Seeblick in einem Chaos von Türmen und Nadeln, je höher man in der Kaltenbachwildnis steigt.
Abzweigen in den Hernler-Steig, bereits nach 10 Minuten tauchen die ersten Drahtseile auf.
Eine steile Schrofenpartie verliert dank einer Folge von Leitern ihren Schrecken.
Kurz nach dem „Dachstein-Blick“ klettert man auf dem Hernler-Steig um ein Felseneck in den Brandgraben.
Der Durchstieg des Brandgrabens ist der einzige zähe Wegabschnitt des Hernler-Steigs.
Ankunft an der Gmundner Hütte. Kurze Rast, bevor es zum Gipfel weitergeht. Abends hat man die Qual der Wahl: hier nächtigen oder zum Traunsteinhaus absteigen. Wir entscheiden uns für eine Nacht in der Gmundner Hütte.
Der kleine Abstecher zum Gipfel lohnt sich: Als 1950 das zehn Meter hohe Heimkehrerkreuz von den Überlebenden des Zweiten Weltkrieges aufgestellt wurde, war es das größte Gipfelkreuz der Alpen.
Beindruckender Tiefblick am Morgen von der Gmundner Hütte auf den See und das tiefer liegende Traunsteinhaus.
Den aussichtsreichen Auftakt zum zweiten Tag bildet der Abstieg zum Traunsteinhaus.
Dort steigt man die Treppe von der Hüttenterrasse hinunter und fädelt in den Naturfreundesteig ein …
… und zwängt sich auf dieser Route bald spektakulär durch dieses Felsentor.
Eine längere Gehpartie führt zum „Überstieg“ hinunter.
Luftig quert man auf Trittleitern über diese exponierte Rampe – für manche vielleicht die Schlüsselstelle.
Nur kurze Zeit später folgt eine acht Meter lange Metallleiter.
Vom Alpinen ins Mediterrane: Der Miesweg ist das krönende Finale der Überschreitung.
















