Schritt für Schritt: Die Watzmann-Überschreitung in den Berchtesgadener Alpen
Der Aufstieg zum Watzmannhaus
Beliebtes Basislager für die Watzmann-Überschreitung.
Aussicht von der Sonnenterrasse beim Sonnenuntergang
Im Hintergrund das Hochkalter-Massiv
Aussicht vom Watzmannhaus, im Hintergrund das Hochkalter-Massiv
Offiziell werden für die Watzmann-Überschreitung zur Wimbachgrieshütte zehn Stunden veranschlagt.
Blick vom Watzmannhaus in Richtung Hocheck
Seilversicherte Stelle bei Aufstieg zum Hocheck
Der Hocheck-Gipfel in Sicht.
Das Hocheck-Gipfelkreuz in Sicht.
Blick vom Hocheck zurück nach Berchtesgaden
3,5 Stunden bis zur Südspitze und 3,5 Stunden felsiger Abstieg hinunter ins Wimbachgries.
Kurz nach dem Hocheck bei der Watzmann-Überschreitung.
Der Weg führt links über die dominante Felsplatte.
Watzmann-Überschreitung
Mit 2.713 Metern der höchste komplett in Deutschland liegende Gipfel.
Hier beginnt der schwierigste Teil der Watzmann-Überschreitung.
Watzmann-Überschreitung
Mit 2.712 Metern der zweit-höchste Gipfel der Watzmann-Überschreitung
Das Ziel der Watzmann-Überschreitung, die Südspitze rückt in greifbare Nähe.
Der Ausblick geht hinüber zum Hochkönig und auch der Dachstein blitzt hinten hervor.
Im Hintergrund die Eisriesen der Hohen Tauern.
Im Hintergrund der Hundstod und die Hohen Tauern.
...wollen teils kraxelnd, teils im Schotter abfahrend hinter sich gebracht werden.
Von hier ist es noch eine halbe Stunde gemütlicher Fußmarsch zur Wimbachgrieshütte.
Gemütliche Einkehr und Übernachtungsmöglichkeit.
Von der Wimbachgrieshütte vorbei am Wimbachschloss bis zur Wimbachbrücke.
Blick aus dem Wimbachgries hinauf zum Watzmann und seinem langen Grat.






























