Hochtouren im Klimawandel
8 Tipps: Sicher auf Hochtour trotz Hitzewellen, Gletscherschmelze und tauendem Permafrost
Hitzewellen, Gletscherschmelze, Permafrost – der Klimawandel macht Hochtouren gefährlicher und komplexer. Mit angepasster Planung kann man trotzdem noch Schönes erleben.

Inhaltsverzeichnis
- 1. Früh dran und flexibel sein
- 2. (Aktuelle) Information is key
- 3. Plan B bereithalten
- 4. Die Zeit realistisch einschätzen und Umkehr mit einkalkulieren
- 5. Schwindende Gletscher können mehr Gefahr bedeuten
- 7. Eis-, Felshochtour oder ein Mix? Es macht einen Unterschied!
- 8. Die Ausrüstung muss passen
- Drei Gear-Empfehlungen
1. Früh dran und flexibel sein@(zwischenHeadlineTag)>
Großvenediger oder Jungfrau, Weißhorn und Teufelsgrat: Hochtouren in Eis und Schnee, Fels und kombiniertem Gelände sind die Hohe Schule des Bergsteigens und oft Traumziele. Was aber, wenn in einem heißen Sommer Hörnli- oder Goûterhütte schließen, Jochübergänge oder Gletscher unbegehbar werden? Früh dran sein (jahres- wie tageszeitlich) und flexibel sein (bei Tourenwahl wie -durchführung) sind zentrale Strategien für Hochtouren im Klimawandel.
Alle Tipps für Hochtouren in Zeiten der Erderwärmung lest ihr mit ALPIN+
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