Steinseehütte: Perfekt, um das Lechtal aktiv zu genießen
Versteckt in den Lechtaler Alpen trifft man auf eine einladende Hütte mit einem bunten Gästemix. Wanderer, Kletterer und Klettersteiggeher sind hier willkommen – und genießen eine Auszeit am Fuß eindrucksvoller Felswände.

- Familienbetrieb Steinseehütte
- Höchste Qualität: Kein guter, sehr guter Kaffee!
- Felsiges Angebot: Mehrseillängen, Sportkletterrouten, Klettersteige
- Voller Magen, aber fair: Regionaler Speiseplan ohne lange Wege
- Durchatmen: Eine Oase mitten in den Bergen
- ALPIN Info und Touren : Rund um die Steinseehütte
- 1. Steinkarspitze - Steinsee-Klettersteig
- 2. Steinkarscharte, 2.315 m
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Der Punkt, an dem sich Manuela und Christoph Schimpfössl gefragt haben, ob ihre Entscheidung wirklich richtig war, musste einfach irgendwann kommen. „Es war unglaublich viel Arbeit, vielleicht sogar ein bisschen zu viel“, erinnert sich Christoph an ihre erste Saison auf der Steinseehütte, die ihnen als Familie mit zwei Kindern alles abverlangt hat. „Da haben wir gedacht, vielleicht ist der Preis zu hoch für die gemeinsame Zeit auf der Hütte.“
Dabei haben sich die beiden immer wieder mit dem Thema beschäftigt, da Christoph auf einer Berghütte aufwuchs. 35 Jahre bewirtschafteten seine Eltern die Augsburger Hütte, auf der er die ersten 16 Sommer seines Lebens verbrachte. „Ein Kübel Wasser und etwas Dreck waren das schönste Spielzeug.“
Dennoch meint er im Nachhinein: „Als Jugendlicher wäre ich schon ganz gerne bei den Freunden und Mädels im Schwimmbad gewesen, aber im Großen und Ganzen hat sicher das Positive überwogen – sonst wäre ich heute nicht hier.“ Im Jahr 2021 wurden die Pläne für eine eigene Hütte konkreter, nachdem die Steinseehütte in den Lechtaler Alpen zur Pacht ausgeschrieben war.
„Die Lage hat uns einfach zugesagt“, erzählt Christoph. Kurz nach der Geburt ihres Sohnes Oskar waren sie das erste Mal auf dem beliebten Stützpunkt, um ihn anzuschauen und im Laufe des Sommers immer wieder mitzuarbeiten. „Im Grunde ging es uns darum, ob wir das wirklich seriös machen können“, erklärt Christoph. „Dank unseres großen familiären Umfelds haben wir es uns dann auch zugetraut.“
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