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Der Hochthron-Klettersteig in Bildern
Die Ziffern vor den Bildunterschriften sind durchschnittliche Zeitangaben (Gesamtzeit). Wer gleich zu Beginn Schwierigkeiten hat, sollte unbedingt umkehren - es gibt keinen Notausstieg!
Vom Scheibenkaser geht es auf einem bequemen Steig zum Einstieg hinauf.
Fertig angeseilt, Helm auf - los geht's. Gleich die ersten Meter zeigen den Charakter des Steigs: steil und hier im Bereich B/C.
Die Sonne wärmt den Fels schon am frühen Morgen, man kann zeitig in die Ostwand einsteigen.
Zwischen Einstieg und Gamsband ist der Fels rau und vom Feinsten. Metallbügel helfen über die steilsten Stellen.
Blick vom Gamsband auf den Absatz des Pfeilers: beeindruckend geschlossener Fels mit Stellen C.
Am oberen Ende des Pfeilers hat man schon gehörig Luft unter den Sohlen.
Das Genusswandl - nomen est omen. In der Passsage B kann man Kraft sammeln für das, was kommt.
Über einen Auschwung hinauf - weniger schlimm als es aussieht - und nun noch über die Rampe, dann kommt der berühmteste Spot der Tour.
Stopp! Schauen, genießen. Der Fotoquergang bietet den besten Blick auf die Felsen des Untersbergs und den Watzmann.
An der Hanglschuppe ist der Beginn der Schlüsselstelle erreicht: C/D mit Luft ringsum und einem abdrängendem Felsbauch vor dem Gesicht.
Das Wandbuch zeigt's: viele lobende Worte über die Felsqualität und die Anlage des Hochthron-Klettersteigs.
Der Ausstiegskamin. Ein letztes Mal kräftig zupacken und ausspreizen, bevor wir es geschafft haben.
Fast auf der Gipfelhöhe des Berchtesgadener Hochthrons enden die Versicherungen. Zum Kreuz ist es nur ein kurzes Stück.
Toller Rundumblick vom Hochthron. Auch zum Stöhrhaus sind es nur ein paar Minuten.
Der Hochthron-Klettersteig in der Kartenübersicht.















