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zurück zu "Thomas Huber über Berge, Rockmusik und die Seilschaft mit Bruder Alexander"

Profialpinist und Sänger

Thomas Huber: Stationen eines aufregenden Lebens

Klickt euch durch die Fotogalerie mit Bildern aus dem Leben des Profibergsteigers.
Extremkletterer Thomas Huber
© Thomas Huber
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Extremkletterer Thomas Huber

Thomas Huber gilt seit Jahren als einer der besten Extremkletterer weltweit. Erstbegehungen schwierigster Alpinkletter-Routen finden sich ebenso im Tourenbuch des Bayern wie Big  Wall-Speedbegehungen und alpinistische Meilensteine in Patagonien, dem Karakorum oder der Antarktis.

1966
© Thomas Huber
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1966

Thomas wurde am 18. November 1966 in Palling (Landkreis Traunstein) geboren.

1971
© Thomas Huber
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1971

Schon früh begeistert sich Thomas für die Berge. Sein zwei Jahre jüngerer Bruder Alexander ebenso.

1979
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1979

Die Liebe zum Bergsport kommt nicht von ungefähr: Von klein auf unternimmt Vater Thomas mit dem Brüderpaar Schi- und Hochtouren in den Ost- wie Westalpen.

1981
© Thomas Huber
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1981

Auch die Leidenschaft für das Felsklettern ist bei Thomas längst geweckt. 1984 gelingt ihm mit Alexander mit "Rauhnachtstanz" an der Wagendrischlhorn-Südwand die erste Erstbegehung.

1994
© Thomas Huber
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1994

1994 setzt Thomas mit der ersten Rotpunkt-Begehung der Route "End of silence" (X) ein dickes Ausrufezeichen.

1997
© Thomas Huber
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1997

Auch an den großen Bergen kann Thomas bald Erfolge sammeln. Mit seinem Bruder Alexander, Conrad Anker und Toni Gutsch gelingt ihm die erste Durchsteigung der Südwestwand des Latok II (7108m) im Karakorum.

1997
© Thomas Huber
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1997

Noch sind die Haare "nur" schulterlang: Thomas mit 31 Jahren.

Yosemite
© Thomas Huber
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Yosemite

Das Yosemite Valley in Kalifornien wird in den 1990er- und den 2000er-Jahren zur zweiten Heimat der Huberbuam.

1998
© Thomas Huber
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1998

Bereits 1996 war Thomas und Alexander die erste freie Begehung der "Salathé" am El Capitan geglückt. Zwei Jahre später legten die Brüder doppelt nach: Erste freie Begehung von "El Niño" (513c) sowie Rotpunktbegehung von "Freerider" (5.13a).

2001
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2001

Für die  Erstbesteigung des Ogre III (6800m) sowie der zweiten Besteigung des extrem schwierigen Ogre I (7285m)  bekommt Thomas viel Anerkennung aus der Szene.

2003
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2003

Mit seinem Bruder Alexander gelingt Thomas die Rotpunkt-Erstbegehung von "Zodiac" (5.13d) am El Capitan.  Drei Jahre zuvor war dem Brüderpaar an ihrer Lieblings- Big Wall die Erstbegehung der neuen Freikletterroute "Golden Gate" (5.13b) geglückt.

2006
© Thomas Huber
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2006

Einem breiten Publikum wird Thomas und sein Bruder Alexander durch den Film "Am Limit" bekannt. Der Dokumentarfilm von Pepe Danquart thematisiert den Versuch der Huberbuam, den 2002 von Hans Florine und Yuji Hirayama aufgestellten Speed-Rekord an der "Nose" zu brechen. 

2007
© Thomas Huber
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2007

Nach mehreren gescheiterten Anläufen können die Huber-Brüder im Oktober 2007 eine neue Bestzeit an der "Nose" setzen. Ein Jahr später holen sich Hans Florine und Yuji Hirayama "ihren" Rekord zurück.

Seiltänzer
© Thomas Huber
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Seiltänzer
2008
© Thomas Huber
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2008

Verwirklichung des Projektes "Drei Zinnen an einem Tag". Mitte August klettert Thomas die Routen "Alpenliebe" (Westliche Zinne), "Ötzi trifft Yeti" (Kleine Zinne) und "Phantom der Zinne" (Große Zinne). Den Abstieg von der Westlichen wie der Großen Zinne verkürzt der Berchtesgadener per Base Jump.

Who ist who?
© Thomas Huber
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Who ist who?
2008
© Thomas Huber
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2008

Erstbesteigung der Westwand des Holtanna (2650m) in der Ostantarktis. Zusammen mit Stephan Siegrist und Bruder Alexander. Dem Trio gelingt während der Expedition noch die Besteigung des Ulvetanna über dessen Westpfeiler.

2009
© Thomas Huber
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2009

Zusammen mit Bruder Alexander, Mario Walder und Franz Hinterbrander gelingt Thomas die erste Rotpunktbegehung der legendären Güllich-Albert-Route "Eternal Flame" am Nameless Tower (Trango Tower) im Karakorum.

2012
© Thomas Huber
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2012

Mit Mario Walder und Bruder Alexander im Flieger Richtung Baffin Island. Am Mount Asgard (2015m) gelingt dem Trio die erste Rotpunktbegehung der "Bavarian Direct" (X-).

2015
© Thomas Huber
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2015

Mit Dani Arnold, Stephan Siegrist und Tibo Villavicencio gelingt Thomas die 2. Winterbesteigung des Cerro Torre über die Ferrari-Route. 

Ob in Lederhosen...
© Thomas Huber
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Ob in Lederhosen...
...oder im Anzug...
© Thomas Huber
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...oder im Anzug...
...Thomas macht stets eine gute Figur.
© Thomas Huber
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...Thomas macht stets eine gute Figur.
Auch auf der Bühne
© Thomas Huber
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Auch auf der Bühne

Thomas während eines Vortrages. Über 1000 Stück hat der Bayer im Laufe seiner Profilaufbahn bereits absolviert.

Tourbegleiter
© Thomas Huber
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Tourbegleiter

Vater Thomas lässt es sich nicht nehmen, Sohn Thomas zu Vorträgen oder anderen Terminen zu kutschieren.

Stone to the bone
© Thomas Huber
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Stone to the bone

Extrem unterwegs in den Bergen, extrem unterwegs auch in Sachen Musik. Plastic Surgery Disaster, die Band, die Thomas seit Jahren als Frontman anführt, ist nichts für zartbesaitete Gemüter.

Plastic Surgery Disaster
© Thomas Huber
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Plastic Surgery Disaster

Thomas mit  Bandkollegen im Proberaum von Plastic Surgery Disaster.

Familienmensch
© Thomas Huber
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Familienmensch

Thomas mit seiner Frau Marion und den Kindern Elias, Amadeus und Philomea.

2016
© Thomas Huber
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2016

2011 war bei Thomas ein gutartiger Nierentumor entdeckt worden, der operativ entfernt werden musste. Fünf Jahre später "erwischt" es den Profi erneut, diesmal richtig schwer: Bei einem Kletterunfall am Brendlberg zieht sich der Berchtesgadener unter anderem eine Schädelfraktur zu. Drei Tage liegt Thomas auf der Intensivstation; erholt sich dann aber - "wie durch ein Wunder" wie er selbst sagt - erstaunlich schnell und vollständig von den Folgen des 16 Meter-Sturzes.

2016
© Thomas Huber
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2016

Vier Wochen nach seinem Absturz klettert Thomas bereits wieder - in Begleitung seines Sohnes Elias - durch die Watzmann-Ostwand.

2016
© Thomas Huber
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2016

Generationentreffen am Latok I im Karakorum. Jim Donini und George Lowe (li.) hatten mit Jeff Lowe und Michael Kennedy 1978 vergeblich versucht, den Nordgrat des Berges zu meistern. Auch Thomas  Huber musste an dem Berg  - wie schon im Jahr zuvor - die Segel streichen.

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2016

Zusammen mit Roger Schäli und Stephan Siegrist (re.) gelingt Thomas Huber Ende 2016 die erste Wiederholung der legendären Jeff-Lowe-Route "Metanoia" am Eiger.

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