Okay, wir reden hier von einer Sandale. Aber eben von einer Outdoor- oder Trekking-Sandale. Daher sollte eine Sohle mit ordentlichem Profil und guter Gummimischung Pflicht sein.
Auch wenn die Optik gewöhnungsbedürftig ist: Eine Zehenkappe ist eine feine Sache, wenn man wirklich in unwegsamem Gelände unterwegs ist. Denn einmal an einem Stein angeschlagen und die Schmerzen sind groß.
Bei Sandalen ohne ausgeprägte Zehenkappe sollte man die Größe so wählen, dass vorne ordentlich Luft ist.
Diese Kategorie von Sandalen wird u. a. damit beworben, dass man mit ihnen auch gut durch Wasser gehen kann.
Dann sollten die (Klett-) Verschlüsse aber auch so geartet sein, dass sie auch halten, wenn sie nass sind. Das ist leider häufig ein Schwachpunkt bei Outdoor-Sandalen. Echte Schließen sind hier zuverlässiger.
Ein Fußbett aus Gummi hat den Vorteil, dass man es schnell und einfach reinigen kann. Geht man allerdings barfuß in diesen Schuhen, schwitzt man schnell unangenehm an den Fußsohlen.
Ist das Fußbett aus Leder (oder ähnlichem Material), verschmutzt es recht schnell, man kann es nicht so gut reinigen, dafür ist es am Fuß angenehmer. Hier gilt es abzuwägen, welche Aspekte einem wichtiger sind.