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zurück zu "PFAS auf dem Matterhorn nachgewiesen – was das für Bergsport und Natur bedeutet"

Mythos Matterhorn

Zahlen und Fakten rund um den berühmtesten Berg der Alpen

Klickt Euch durch die Slideshow rund um den Berg der Berge - das Matterhorn.
Mythos Matterhorn
© picture alliance / Arkivi/akpool GmbH
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Der Name Matterhorn leitet sich aus den Worten "Matte und Horn" ab. "Matte" steht im Walliser Dialekt für Wiese, „Horn“ bedeutet so viel wie Gipfel. Gemeint ist wahrscheinlich die Wiese unterhalb der Gornerschlucht, auf der das heutige Zermatt ("Zur Matte") steht. Die Einheimischen Walliser nennen das Matterhorn übrigens "ds Horu". Im Französischen heißt es Mont Cervin und die Italiener nennen es Monte Cervino.

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© picture alliance / akg-images
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Nach sieben erfolglosen Versuchen gelang dem Briten Edward Whymper und seinem sechsköpfigen Team am 14. Juli 1865 die Erstbesteigung des Matterhorns über den Hörnligrat. Nur drei Tage später wurde gleich noch mal Alpingeschichte am Matterhorn geschrieben – diesmal erreichte der Bergführer Jean Antoine Carrel – Whympers größter Rivale – den Gipfel erstmals von der italienischen Seite über den Liongrat.

Infos zur Erstbesteigung des Matterhorns!

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© IMAGO / imagebroker
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Das 4478 Meter hohe Matterhorn ist das Wahrzeichen der Schweiz, obwohl nicht der ganze Berg auf Schweizer Boden steht. Während die Ost-, Nord- und Westwand des meistfotografierten Berges der Alpen im Schweizer Kanton Wallis liegen, befindet sich die Südwand im italienischen Aostatal.

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© picture alliance / Willy Schoettner
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Legendär ist eine Episode der TV-Serie "Verstehen Sie Spaß" aus dem Jahr 1988, in der Reinhold Messner bei einer Begehung des Hörnligrats kurz unter dem Gipfel an einem Kiosk mit Souvenirs und Zeitschriften vorbeikommt. Nachdem sich der Profi-Bergsteiger lautstark über den fingierten Kiosk echauffierte und sich beim Bürgermeister von Zermatt beschweren wollte, löste der Moderator der Fernsehsendung, Kurt Felix, den Scherz auf.

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© picture-alliance / dpa / epa Keystone
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Der älteste Bergsteiger auf dem Matterhorn war Ulrich Inderbinen. Der im Jahr 1900 geborene Zermatter stand das erste Mal mit 20 Jahren auf dem Gipfel, zum letzten Mal im stolzen Alter von 89 Jahren.

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© IMAGO / blickwinkel
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Der Zermatter Bergführer Richard Andenmatten bestieg den Gipfel des Matterhorns sage und schreibe 850 Mal.

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© picture alliance/KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
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Den Speed-Rekord am Matterhorn hält derzeit der Bergführer Andreas "Andy" Steindl mit einer Zeit von 3 Stunden und 59 Minuten für die Strecke vom Kirchplatz in Zermatt bis zum Gipfel und wieder zurück. Zum Vergleich: Diese Zeit benötigen geübte Bergsteiger normalerweise von der Hörnlihütte bis zum Gipfel.

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© Birgit Gelder
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Die meisten Leute denken, weil das Matterhorn wie eine Pyramide aussieht, hätte es vier Grate. Laut Profi-Bergsteiger und Alpinist Hervé Barmasse sind es in Wirklichkeit sechs. Es gibt die zwei Normalrouten auf den Gipfel: eine von Italien (Liongrat) und eine von der Schweiz (Hörnligrat) aus. Des Weiteren den Zmuttgrat im Nordwesten, der von Albert Mummery erstbegangen wurde, und an der Südostseite den Furggengrat. Über dem Rifugio Oriondé ragt der weniger bekannte Amici-Grat auf, die Deffeyes-Route führt über den Pic Tyndall zum Gipfel. Letztere haben bisher nicht mehr als 20 Menschen durchstiegen.

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