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Berge im Kino

Von atemberaubend bis peinlich: Die 15 besten Bergfilme

Klickt Euch durch die cineastischen Meisterwerke zum Thema Berg.
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© Netflix
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14 Gipfel – nichts ist unmöglich (2021)

16 Jahre brauchte Reinhold Messner, um alle 14 Achttausender der Erde zu besteigen. Der nepalesische Bergsteiger Nirmal Purja setzte sich das Ziel, alle 14 in nur sieben Monaten zu besteigen. Klingt verrückt? Ist es auch. Man begleitet Nirmal, wie er sein "Project Possible" durchzieht und nach nur sechs Monaten und sechs Tagen erfolgreich abschließt.

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Der Alpinist (2021)

Der Film erzählt die Geschichte des jungen kanadischen Alpinisten Marc-André Leclerc und seinen gewagten Erstbegehungen, die ihn von den kanadischen Rockies über Alaska bis nach Patagonien führen. Seine spektakulären Alleingänge sorgen in der Szene für Aufsehen. Doch anders als viele seiner Kollegen ist Leclerc scheu und bleibt lieber unter dem medialen Radar. Auf öffentliche Anerkennung legt er anscheinend keinerlei Wert. Ein intimer Dokumentarfilm über einen visionären Kletterer, der konsequent seinen eigenen Weg geht - bis zum Schluss. Wer schon bei "Free Solo" kaum hinsehen konnte, wird bei "Der Alpinist" erst richtig schwitzen.

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Free Solo (2018)

In der oscarprämierten Dokumentation von Elizabeth Chai Vasarhelyi begleitet man den Kletterer Alex Honnold bei seinem Versuch, die 1000 Meter hohe Wand des El Capitan im Yosemite-Nationalpark ohne Seil und technische Hilfsmittel zu klettern. Beeindruckende Naturaufnahmen und spektakuläre Kletterszenen garantieren saugende Tiefblicke und feuchte Hände beim bloßen Zuschauen.

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Everest (2015)

In dieser Hollywood-Produktion mit Starbesetzung können die Zuschauer eine Everest-Besteigung hautnah miterleben beziehungsweise durchleiden. Wir schreiben das Jahr 1996: Die beiden Expeditionsanbieter "Adventure Consultants“ und "Mountain Madness“ unter der Leitung von Rob Hall und Scott Fischer bieten kommerzielle Führungen auf den höchsten Berg der Erde an. Nach einem Wetterumschwung enden die Expeditionen in einer Katastrophe, bei der acht Bergsteiger ums Leben kommen. Sehr authentisch. Als Drehort diente nicht nur der Everest, sondern auch das Schnalstal und der Ortler.

Hier könnt ihr nachlesen, was bei der Katastrophe am Everest geschah. 

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Meru (2015)

An keinem anderen Projekt im Himalaja sind in den letzten 30 Jahren mehr Alpinisten gescheitert als an der "Haifischflosse" des Mount Meru. Der 6400 Meter hohe Berg verlangt selbst den erfahrensten Bergsteiger:innen alles ab. Die drei Extremkletterer Conrad Anker, Jimmy Chin und Renan Ozturk wagen trotz aller Widrigkeiten den Gipfelsturm und scheitern. Drei Jahre später kommen sie zurück, um zu vollenden, was sie begonnen haben. In diesem im Dokumentationsstil gedrehten Film wirft Filmemacher und Protagonist Jimmy Chin einen Blick in die Psyche der drei Extremkletterer und deren stetes Abwägen zwischen Risiko und Verantwortung. Ein emotionsstarkes Bergfilm-Highlight.

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Cerro Torre – Nicht den Hauch einer Chance (2013)

Der Film zeigt David Lamas Versuch zusammen mit Peter Ortner dem Cerro Torre im Süden Argentiniens über die Kompressor-Route eine freie Begehung abzuringen. Für diese Produktion liefert der Regisseur Thomas Dirnhofer nicht nur spektakuläre Aufnahmen, sondern gibt auch Einblicke in die ethischen Kontroversen der Kletterszene und beleuchtet die Persönlichkeit und Entwicklung des jungen David Lama während dieses Projekts. Ein bildstarker und spannender Film.

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The Summit - Gipfel des Todes (2012)

Am 1. August 2008 machten sich 24 Bergsteiger bei perfektem Wetter vom Hochlager in Richtung Gipfel des K2 auf. Elf von ihnen kamen nie zurück. "The Summit" erzählt die tragische Geschichte vom tödlichsten Tag auf einem der gefährlichsten Berge der Welt. Filmemacher Nick Ryan kombiniert dokumentarisches Archivmaterial und Interviews mit dramatisch inszenierten Nachstellungen der Ereignisse und versucht so zu rekonstruieren, wie es zu einer der schlimmsten Katastrophe in der Bergsteigergeschichte kommen konnte. Im wahrsten Sinne atemberaubend!

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127 Stunden (2010)

Eine wahre Geschichte, die extremer kaum sein könnte: der Extremsportler Aron Ralstons (James Franco) bricht im Frühjahr 2003 auf, um im Alleingang den Blue John Canyon in Colorado zu bezwingen. Beim Klettern rutschte er auf einem losen Felsen aus und stürzte in eine Spalte. Dabei wird sein rechter Unterarm unter einem Felsen eingequetscht. Alle Versuche sich zu befreien scheitern. Im Überlebenskampf muss er schließlich zum drastischsten Mittel greifen, um sein Leben zu retten – er amputiert sich selbst mit einem Taschenmesser den Arm. "127 Stunden" ist ein atemberaubender Actionthriller, der nur für starke Nerven geeignet ist.

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Nanga Parbat (2010)

Die erste Achttausender-Expedition von Reinhold Messner endet mit dem Tod seines Bruders Günther. Der wohl schlimmste Schicksalsschlag seines Lebens und Anlass für jahrelange Diskussionen und Auseinandersetzungen über die Ursache des Unglücks. In der als Spielfilm inszenierten Version des Münchener Regisseurs Joseph Vilsmaier wird das Drama aus der Sicht Reinhold Messners erzählt. Nicht unumstritten, aber dennoch sehr sehenswert. 

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Mt St. Elias (2009)

Die Skiabfahrt am Mount St. Elias in Alaska ist die längste zusammenhängende Abfahrt der Welt. Von 5.500 Metern Höhe hinunter nach Icy Bay auf Meeresniveau. Eine Herausforderung, der sich die österreichischen Skialpinisten Axel Naglich und Peter Ressmann sowie der amerikanische Freeskialpinist Jon Johnston gerne stellen wollen. Unbekanntes und unwegsames Gelände, begleitet von ständigen, plötzlich wechselnden Wetterverhältnissen treibt die drei Extremsport-Alpinisten an ihre physischen und psychischen Grenzen. Schweißtreibende Aufstiege und waghalsige Abfahrten, die einem den Atmen stocken lassen.

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Nordwand (2008)

Die Eiger-Nordwand zählt zu den großen Nordwänden der Alpen. Das Drama um den Erstdurchsteigungsversuch von 1936 durch Toni Kurz und Andreas Hinterstoißer hielt ganz Europa in Atem. Beruhend auf den wahren Begebenheiten erzählt Regisseur Philipp Stölzl die Geschichte eines der größten Bergunglücke jener Zeit als packenden Psychothriller in schwindelerregenden Höhen.

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Sturz ins Leere (2003)

Der Dokumentarfilm erzählt die tragisch-spektakuläre Geschichte der jungen britischen Bergsteiger Joe Simpson und Simon Yates. Im Juni 1985 brechen die beiden auf, den Gipfel des Siula Grande über die bis dahin unbestiegene Westflanke zu erklimmen. Beim Abstieg stürzt Simpson in eine Gletscherspalte und wird fälschlicherweise von Yates für tot gehalten. Simpsons Überlebenskampf beginnt. Gänsehaut-Kino mit Happy End.

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Sieben Jahre in Tibet (1997)

Spielfilm nach dem gleichnamigen Buch von Heinrich Harrer. Der junge Eiger-Nordwand-Bezwinger Heinrich Harrer nimmt 1939 an der Himalaya- Erkundungsexpedition unter Leitung von Peter Aufschnaiter zum Nanga Parbat teil. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, werde die beiden von der britischen Kolonialmacht in Indien interniert. Nach einigen erfolglosen Versuchen gelingt den beiden Bergsteigern schließlich 1944 die Flucht nach Tibet. In Lhasa schließt Harrer Freundschaft mit dem 14. Dalai Lama und wird dessen Lehrer. Eine Beziehung, die den Egomanen Harrer durch und durch verändert. Sehenswerter Bergfilm, bei dem mehr die Freundschaft als die Berge im Mittelpunkt seht, aber dennoch zu Beginn des Films mit spektakulären Himalaja-Aufnahmen aufwartet.

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Cliffhanger - Nur die starken überleben (1997)

Was sollen wir sagen? Dieser Film gehört eben dazu. Gabe Walker (Sylvester Stallone) und Hal Tucker (Michael Rooker) arbeiten als Bergretter in den Rocky Mountains. Bei einem Kletterausflug stirbt Tuckers Freundin, der daraufhin Gabe die Schuld an dem Unfall gibt. Als ein Flugzeug mit drei Geldkoffern in den Bergen abstürzt macht Tucker sich zur Bergung der angeblich Verletzen auf. Unterstützt wird dabei von Walker, der belastet durch den Unfalltod eigentlich nicht mehr bergsteigen will. Doch die Verletzten entpuppen sich als die Bankräuber, die die Bergretter zwingen die in den Bergen verstreute Beute zu bergen. Rasantes Actionkino der 90er- Jahre mit Sylvester Stallone, das trotz des mäßigen Drehbuchs und der sehr überzeichneten Charaktere jede Menge Spaß machen kann.

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Die weiße Hölle vom Piz Palü (1929)

Regisseur Arnold Fanck, der als Pionier des heute nahezu ausgestorbenen Genres "Bergfilm" gilt, gelang mit seinem Alpenepos einer der ganz großen Klassiker der Filmgeschichte. Mit den für damalige Zeit spektakulären Naturaufnahmen von Bergen, Gletschern, Wolken sowie der Schneestürme und Lawinen setzte Fanck neue Maßstäbe in Sachen Filmkunst. In "Die weiße Hölle vom Piz Palü" verbringt ein junges Paar (Leni Riefenstahl und Ernst Petersen) ihren Winterurlaub in den Dolomiten. Zusammen mit einem Bergsteiger, der seine Frau am Piz Palü verlor, versuchen sich die drei an der Nordwand jenes Berges. Eifersucht, Schuldgefühle, Heldentum, ein Wetterumschwung und eine dramatische Rettungsaktion in den bizarren Felsmassiven der Dolomiten machen diesen Film zu DEM Klassiker in unserer Reihe der sehenswertesten Bergfilme.

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