Den Rinnkendlsteig führt durch die Wände des Watzmanns hinauf zur Archenkanzel, einem Aussichtspunkt, an dem der Königssee sich von seiner besten Seite präsentiert: als tiefblauer Fjord mit den Ausläufern des Hagengebirge, des Watzmann und des Steinernen Meer als Seitenkanten. Doch vor der Aussicht steht der 800-Höhenmeter-Aufstieg: Zuerst auf Pfaden im Bergwald in Serpentinen hinauf, um Höhe zu gewinnen. Die seilversicherten Stellen werden mit zunehmender Höhe mehr. Der Steig ist anstrengend und ausgesetzt, aber nie wirklich schwer. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist aber definitiv vonnöten.
Wir schweben mit 5 km/h geruhsam über den See, lauschen dem Trompetenecho an der Echowand und sehen wie die Wallfahrtskirche St. Bartholomä mit ihren bekannten roten Zwiebeltürmen und die imposante Watzmann-Ostwand immer weiter ins Blickfeld rücken.
Der Steig führt durch die steil abfallenden Wände des Watzmann hinauf zur Archenkanzel. Der Steig ist anstrengend und ausgesetzt, aber nie wirklich schwer. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind aber definitv vonnöten.
Herrliche Ausblicke auf den unten liegenden Königssee.
Den Namen hat der Steig übrigens von einem engen Graben, dem sogenannten Rinnkendl, der auch den Ausstieg aus dem Steig hinauf zur Archenkanzel darstellt.
Die Archenkanzel ist ein beliebter Aussichtspunkt, an dem der Königssee sich von seiner besten Seite präsentiert: als tiefblauer Fjord mit den Ausläufern des Hagengebirge, des Watzmann und des Steinernen Meer als Seitenkanten.