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Brendelsteig: Alle Schlüsselstellen im Bild
Mit dem Mountainbike geht es entlang des Baches 1000 Hm hinauf zum Karwendelhaus.
Wer will, kann auf der Berghütte übernachten und am nächsten Morgen gut ausgeruht starten.
20 Minuten oberhalb der Hütte führt die Abzweigung zum Brendelsteig nach rechts.
Die Querung der steilen Karflanken unter den Ödkarspitzen sollte möglichst schneefrei sein.
Der Weg führt steil hinauf in die Nördliche Ödkarscharte.
Immer wieder sind kürzere (wenig vertrauenserweckend versicherte) Kletterstellen zu überwinden.
Den Rückweg vor Augen: Beim Aufstieg hat man einen guten Blick in das weiter östlich liegende Schlauchkar, durch das der Abstieg führt.
Am Gipfel der Westlichen Ödkarspitze (2714 m) öffnet sich das Panorama auf die umliegenden Berge. Felsenfenster geben den Blick ins Tal frei.
Der weitere Weg entlang des Grates zur Mittleren Ödkarspitze ist hier schon gut zu erkennen.
Im steilen Gelände sind Trittsicherheit und Klettergeschick gefragt.
Ein kurzer Anstieg führt zum Gipfel der Mittleren Ödkarspitze, mit 2746 m der zweithöchste Gipfel des Karwendels.
Der Abstieg zur Östlichen Ödkarspitze (2739 m) ist der schwierigste Teil des Weges. Er ist steil, ausgesetzt und teilweise senkrecht. Drahtseilversicherungen sind vorhanden, aber nicht im besten Zustand.
Wer sich bei der Birkkarhütte müde fühlt, kann hier durch das Schlauchkar absteigen. Wer noch fit ist, steigt weiter zur Birkkarspitze auf.
Von der Birkkarhütte führt ein steiler Felsaufschwung ostwärts zum Gipfel.
Zwischen einzelnen Felsblöcken leitet ein schmaler Pfad durch unversichertes Gehgelände zum Gipfel.
Gipfelbucheintrag auf der Birkkarspitze – mit 2749 m der höchste Berg des Karwendels.
Der Abstieg führt auf dem gleichen Weg zur Birkkarhütte zurück. Kurz nach dem Biwak zweigt ein Weg steil nach rechts ins Schlauchkar ab.
Im Karwendelhaus kann man sich für die Abfahrt zurück nach Scharnitz stärken.
Fast geschafft: Mit dem Bike geht es zurück nach Scharnitz.


















