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Watzespitze-Ostgrat: Alle Schlüsselstellen im Bild
1. Tag: Gemütlich geht es von der Bergstation der Rifflseebahn hinauf zum Cottbuser Höhenweg.
Landschaftlich traumhaft, aber steil und ausgesetzt führt der Steig in Richtung Kaunergrat. Einige Abschnitte sind drahtseilversichert.
Ziel in Sicht: Die Watzespitze erhebt sich markant über dem langgestreckten Hochtal.
2. Tag: Stützpunkt ist die Kaunergrathütte. Mit "So schmecken die Berge" kann man es sich hier kulinarisch gutgehen lassen.
Von der Hütte leitet ein Pfad hinab in ein gerölliges Kar.
Den Einstieg erkennt man an einigen Bohrhaken und diesem zerbrochenen Helm. Vorsicht vor Steinschlag!
Die erste Seillänge führt im unteren vierten Schwierigkeitsgrad gut abgesichert auf die Ostkante.
Danach wird das Gelände sanfter. Bohrhaken weisen gut erkennbar den Weg.
Gehen, kraxeln, steigen, klettern: Immer wieder wechselt das Gelände, während man zunehmend an Höhe gewinnt.
Wer diesen riesigen roten Pfeil erreicht, ist zwar auf dem richtigen Weg, hat aber noch viel Kletterei vor sich.
Zum Beispiel dieses ausgesetzte, sandige Band. Ein Bohrhaken hilft hier dem Nachsteiger.
Am Grat folgt nach einer kurzen Kletterstelle (III–) Blockkraxelei im I. und II. Grad. Schneller ist man hier ohne Seil.
Dieser markante Steinmann markiert das letzte Drittel der Tour. Ab hier geht es direkt am Grat weiter bergan.
Entweder man bleibt am ausgesetzten Grat oder weicht mehrfach in die abschnittsweise "sanftere" Flanke aus.
Endlich oben, aber erst die Hälfte geschafft! Die letzten Meter zum Gipfel der Watzespitze.
Der Rückweg: Hier freut sich, wer zwei Halbseile zum schnelleren Abseilen im Gepäck hat.
Wer sich im Aufstieg die Standplätze gut eingeprägt hat, findet sie zügig.
















