Logo - alpin Tiefschneetage
  • Hot Deals
  • Alpin-Shop
  • Anmelden
    • Profil bearbeiten

zurück zu "Plaisir? Nicht hier! Über den Ostgrat auf die Watzespitze"

Bildergalerie der alpinen Klettertour

Watzespitze-Ostgrat: Alle Schlüsselstellen im Bild

Der Ostgrat auf die Watzespitze ist ein alpiner Leckerbissen: Hier stellen wir euch alle Schlüsselstellen vor!
<p>1. Tag: Gemütlich geht es von der Bergstation der Rifflseebahn hinauf zum <strong>Cottbuser Höhenweg</strong>.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

1. Tag: Gemütlich geht es von der Bergstation der Rifflseebahn hinauf zum Cottbuser Höhenweg.

<p>Landschaftlich traumhaft, aber <strong>steil und ausgesetzt</strong> führt der Steig in Richtung Kaunergrat. Einige Abschnitte sind drahtseilversichert.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Landschaftlich traumhaft, aber steil und ausgesetzt führt der Steig in Richtung Kaunergrat. Einige Abschnitte sind drahtseilversichert.

<p>Ziel in Sicht: Die Watzespitze erhebt sich markant über dem <strong>langgestreckten Hochtal</strong>.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Ziel in Sicht: Die Watzespitze erhebt sich markant über dem langgestreckten Hochtal.

<p>2. Tag: Stützpunkt ist die <strong>Kaunergrathütte</strong>. Mit "So schmecken die Berge" kann man es sich hier kulinarisch gutgehen lassen.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

2. Tag: Stützpunkt ist die Kaunergrathütte. Mit "So schmecken die Berge" kann man es sich hier kulinarisch gutgehen lassen.

<p>Von der Hütte leitet ein Pfad hinab in ein <strong>gerölliges Kar</strong>.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Von der Hütte leitet ein Pfad hinab in ein gerölliges Kar.

<p>Den Einstieg erkennt man an einigen Bohrhaken und diesem <strong>zerbrochenen Helm</strong>. Vorsicht vor Steinschlag!</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Den Einstieg erkennt man an einigen Bohrhaken und diesem zerbrochenen Helm. Vorsicht vor Steinschlag!

<p>Die <strong>erste Seillänge</strong> führt im unteren vierten Schwierigkeitsgrad gut abgesichert auf die Ostkante.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Die erste Seillänge führt im unteren vierten Schwierigkeitsgrad gut abgesichert auf die Ostkante.

<p>Danach wird das Gelände sanfter. <strong>Bohrhaken </strong>weisen gut erkennbar den Weg.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Danach wird das Gelände sanfter. Bohrhaken weisen gut erkennbar den Weg.

<p>Gehen, kraxeln, steigen, klettern: Immer wieder<strong> wechselt das Gelände</strong>, während man zunehmend an Höhe gewinnt.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Gehen, kraxeln, steigen, klettern: Immer wieder wechselt das Gelände, während man zunehmend an Höhe gewinnt.

<p>Wer diesen<strong> riesigen roten Pfeil </strong>erreicht, ist zwar auf dem richtigen Weg, hat aber noch viel Kletterei vor sich.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Wer diesen riesigen roten Pfeil erreicht, ist zwar auf dem richtigen Weg, hat aber noch viel Kletterei vor sich.

<p>Zum Beispiel dieses <strong>ausgesetzte, sandige Band</strong>. Ein Bohrhaken hilft hier dem Nachsteiger.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Zum Beispiel dieses ausgesetzte, sandige Band. Ein Bohrhaken hilft hier dem Nachsteiger.

<p>Am Grat folgt nach einer<strong> kurzen Kletterstelle (III–) </strong>Blockkraxelei im I. und II. Grad. Schneller ist man hier ohne Seil.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Am Grat folgt nach einer kurzen Kletterstelle (III–) Blockkraxelei im I. und II. Grad. Schneller ist man hier ohne Seil.

<p>Dieser<strong> markante Steinmann</strong> markiert das letzte Drittel der Tour. Ab hier geht es direkt am Grat weiter bergan.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Dieser markante Steinmann markiert das letzte Drittel der Tour. Ab hier geht es direkt am Grat weiter bergan.

<p>Entweder man bleibt am ausgesetzten Grat oder weicht mehrfach in die abschnittsweise <strong>"sanftere" Flank</strong>e aus. </p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Entweder man bleibt am ausgesetzten Grat oder weicht mehrfach in die abschnittsweise "sanftere" Flanke aus.

<p>Endlich oben, aber erst die Hälfte geschafft! <strong>Die letzten Meter zum Gipfel</strong> der Watzespitze.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Endlich oben, aber erst die Hälfte geschafft! Die letzten Meter zum Gipfel der Watzespitze.

<p>Der Rückweg: Hier freut sich, wer zwei Halbseile zum <strong>schnelleren Abseilen</strong> im Gepäck hat.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Der Rückweg: Hier freut sich, wer zwei Halbseile zum schnelleren Abseilen im Gepäck hat.

<p>Wer sich im Aufstieg die <strong>Standplätze gut eingeprägt</strong> hat, findet sie zügig.</p>
© Lubika Brechtel
Previous Next

Wer sich im Aufstieg die Standplätze gut eingeprägt hat, findet sie zügig.

1 / 17
Wenn dir die Galerie gefallen hat, teile sie auf:
  • Facebook
  • Twitter
  • What's App
  • Messenger
  • Telegram
  • Mail
  • AGB/Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzhinweis
  • Impressum
  • Cookies & Tracking