Update vom 19. Februar 2025 | Von Lawine mitgerissen: Helmkamera filmt mit@(zwischenHeadlineTag)>
Der 30-jährige österreichische Freerider hatte Glück im Unglück: Er konnte seinen Lawinenairbag auslösen, der ihn wohl vor der vollen Verschüttung gerettet hat. In den sozialen Medien wurde jetzt ein Video veröffenlticht, auf dem die Einfahrt in den Hang, das Auslösen des Lawinenairbags und die teilweise Verschüttung zu sehen sein sollen. Nachdem die Lawine zum Stillstand gekommen ist, eilen weitere Freerider zu Hilfe.
Meldung vom 17. Februar 2025 | Lawinenunfall am Sella Nevea: Das ist passiert@(zwischenHeadlineTag)>
Der Unfall hatte sich gegen 14 Uhr ereignet, als ein Österreicher gemeinsam mit einem Freund unweit des Rifugio Gilberti in die Abfahrt gestartet war. Die beiden 30-Jährigen fuhren auf einer Höhe von etwa 1750 Metern in ein steiles Rinnensystem ein. Dabei löste einer der beiden Männer ein Schneebrett aus, das ihn erfasste und etwa 200 Meter mitriss.
Mitglieder der Soccorso Alpino e Speleologico Friuli Venezia Giulia führten in dem Bereich gerade eine Übung durch und beobachteten den Unfall. Die Einsatzkräfte konnten in wenigen Minuten zu dem Mann vordringen, von dem – wohl auch dank seines ausgelösten Lawinenairbags – einzig der Kopf nicht von den Schneemassen begraben worden war.
Der Verunfallte wurde unverletzt von den Einsatzkräften aus dem Schnee befreit. Laut Informationen der Retter verzichtete der Österreicher auf weitere medizinische Abklärung im Krankenhaus und einen Hubschraubertransport ins Tal. Er stieg mit seinem Tourenpartner eigenständig ab.


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