Unter eineinhalb Metern Schnee begraben@(zwischenHeadlineTag)>
Wie ein Sprecher der Bergwacht der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, wurde der Skitourengeher von etwa eineinhalb Metern Schnee begraben. Die Rettungskräfte waren nach eigenen Angaben bereits nach etwa 20 Minuten zur Stelle, konnten den Mann aber nicht mehr retten.
Nach Angaben der Bergwacht ereignete sich das Unglück gegen 14:00 Uhr. Der Urlauber war zusammen mit einem anderen Tourengeher in der Abfahrt vom 2.556 Meter hohen Gipfel gewesen. Nach ersten Ermittlungen löste er selbst die verhängnisvolle Lawine aus. Der zweite Deutsche wurde nicht verletzt. Zwei andere Tourengeher hatten die Szene beobachtet und die Bergwacht alarmiert.
Schnelle Rettung bleibt ohne Erfolg@(zwischenHeadlineTag)>
Die Bergrettung war nach diesen Angaben auch mit einem Hubschrauber im Einsatz. Der Mann, der ein Lawinenverschüttetensuchgerät bei sich trug, konnte verhältnismäßig schnell freigeschaufelt werden, so ein Sprecher der Bergwacht. Alle Versuche, ihn wiederzubeleben, blieben aber ohne Erfolg. Die beiden Deutschen kamen aus der Region Erlangen in Franken. Nähere Angaben machten die Behörden nicht.


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