Nach privater Feier mit dem Schlauchboot auf die Piste@(zwischenHeadlineTag)>
Der Unfall ereignete sich laut Polizei in der Nacht auf Samstag (14. März 2026) kurz nach Mitternacht im Skigebiet von Bürserberg. Fünf Männer im Alter zwischen 19 und 23 Jahren waren nach einer privaten Feier mit einem Schlauchboot den Schlusshang einer roten Skipiste hinuntergefahren.
Während der Fahrt wurde ein 21-Jähriger aus dem Boot geschleudert. Er blieb unverletzt. Die übrigen vier Männer rutschten weiter talwärts, bis das Schlauchboot nahe der Talstation gegen einen Stahlzaun prallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Zaun stark beschädigt, das Boot riss in zwei Teile.
Ein Mann lebensgefährlich verletzt@(zwischenHeadlineTag)>
Bei dem Unfall wurde ein 23-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Klinik nach St. Gallen. Ein 22-Jähriger erlitt schwere Verletzungen und wurde in das Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei befinden sich mittlerweile alle Verletzten in stabilem Zustand. Ob Alkohol eine Rolle spielte, ist derzeit noch unklar.
Großeinsatz der Rettungskräfte@(zwischenHeadlineTag)>
Im Einsatz standen unter anderem Bergrettung, Feuerwehr, Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber aus Liechtenstein. Auch Alpinpolizei und Bundespolizei waren an dem Einsatz beteiligt.
Die betroffene Strecke ist als rote Piste markiert. Diese gelten in Skigebieten als mittelschwer und weisen meist steilere Abschnitte auf. Entsprechend können Geschwindigkeiten bei einer unkontrollierten Abfahrt rasch zunehmen – insbesondere ohne geeignete Ausrüstung oder Schutzmaßnahmen.


1 Kommentar
Kommentar schreibensehr interessanter beitrag!
vlt wird das ja auch bald olympisch, viele gute Ideen gehen ja schließlich auf Schnaps zurück.
mich hätte noch die Farbe des Gummibootes interessiert.
aber erstmal, gute Besserung an die jungs, nächstes Mal klappt's bestimmt schon besser!