Lawinenlagebericht verstehen – und richtig einordnen@(zwischenHeadlineTag)>
Den Auftakt machte Dr. Thomas Feistl, Leiter der Lawinenzentrale Bayern. In seinem Vortrag "Lawinenlagebericht und Blick in die Schneedecke" im Seminarraum des Sonnalpin am Zugspitzplatt erklärte der Meteorologe anschaulich, wie der Lawinenlagebericht entsteht und welche Informationen er liefert.

Eröffnete das Lawinensymposium: Dr. Thomas Feistl, Leiter der Lawinenzentrale Bayern.
Gleichzeitig mahnte Feistl zur Eigenverantwortung: Der Lawinenlagebericht sei ein unverzichtbares Planungsinstrument – ersetze aber nicht die Beurteilung vor Ort. Wer im Gelände unterwegs ist, müsse auf Warnzeichen achten sowie den Schneedeckenaufbau verstehen und kritisch beobachten.
+++ Die zweite Runde der ALPIN-Tiefschneetage mit Vivalpin steht am 14. und 15. März auf dem Programm. Es geht mit Vivalpin auf die schönsten Ski-und Freetouren im Freetour- und Freeride-Spot Fieberbrunn. Die Anmeldung startet am 18. Dezember hier auf alpin.de. +++
Schneedeckentests: Vom Wissen zur Praxis@(zwischenHeadlineTag)>
Nach der Theorie ging es in drei Gruppen ins Gelände. An der Station von Walter Schmid, staatlich geprüfter Polizei- und Zivilbergführer sowie Mitglied der Lawinenkommission, stand die analytische Schneedeckenuntersuchung im Fokus.
Mit viel Erfahrung und Humor zeigte Schmid, wie Schneedeckentests richtig durchgeführt werden. Anschließend durften die Teilnehmer selbst zu Schneesäge und Schaufel greifen und gängige Verfahren wie den Kleinen Blocktest und den Extended Column Test (ECT) üben.
Risikomanagement auf Ski@(zwischenHeadlineTag)>
Eine zweite Praxisstation führte auf die Pisten im Skigebiet Zugspitze und auf kleine Abstecher ins Gelände. Andi Stippler, staatlich geprüfter Heeresbergführer und Skilehrer, erklärte auf Skiern, auf welche Warnzeichen Wintersportler im Gelände achten sollten, um Risiken frühzeitig zu erkennen.

Zweite Praxis-Station des Lawinensymposiums: Risikomanagement für Schneesportler mit Andi Stippler.
Geländestrukturen, Exposition, Windzeichen: Stipple zeigte, wie sich Gefahrenmuster lesen lassen und welche Entscheidungen helfen, das Lawinenrisiko zu minimieren.
Wenn der Ernstfall eintritt: LVS-Training@(zwischenHeadlineTag)>
Was tun, wenn trotz aller Vorsicht eine Lawine abgeht und Personen verschüttet werden? Dieser Frage widmete sich die dritte Station unter der Leitung von Markus Becklass. Hier stand die LVS-Suche im Mittelpunkt: korrektes Sondieren, das Erkennen eines Sondentreffers sowie das effiziente Ausgraben von Verschütteten.
In Zweierteams trainierten die Teilnehmer realistische Suchszenarien, ein wichtiger Baustein, um im Ernstfall routiniert handeln zu können.
Fazit: Ein starkes Sicherheits-Update@(zwischenHeadlineTag)>
Das Lawinensymposium auf der Zugspitze traf den Nerv der Teilnehmer. Ein intensiver Tag, der zeigte: Wissen, Übung und Prävention sind die wichtigsten Werkzeuge für mehr Sicherheit im winterlichen Gebirge.

Sorgte für den Durchblick in Sachen Risikomanagement im winterlichen Gebirge: das Lawinensymposium auf der Zugspitze.
+++ Die zweite Runde der ALPIN-Tiefschneetage mit Vivalpin steht am 14. und 15. März auf dem Programm. Es geht mit Vivalpin auf die schönsten Ski-und Freetouren im Freetour- und Freeride-Spot Fieberbrunn. Die Anmeldung startet am 18. Dezember hier auf alpin.de. +++



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