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zurück zu "Blockiert am Eiger: Bergsteiger-Duo nach Nacht im Biwak gerettet"

Die schönsten Himmelsleitern

High & Mighty: Die 8 berühmtesten Grate der Alpen

Diese 8 Himmelsleitern sind ein Traum fürs Auge, und für versierte Alpinisten.
Jubiläumsgrat
© IMAGO / imagebroker
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Jubiläumsgrat

7 Kilometer lang ist die Strecke von der Zugspitze zur Alp­spitze. Der "Jubigrat" fordert vor allem mental, taucht der Blick doch konstant zu beiden Seiten ab in die schwindel­erregenden Tiefen des Wetterstein. Stolpern verboten! Bei Sturm bietet ein knallrotes Gummiboot – äh, "Grathüttl" – Unterschlupf.

Mittellegigrat
© Matavenga/commons.wikimedia.org
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Mittellegigrat

"Luftig, luftiger, Mittellegi" schrieb einst Ralf Gantzhorn. 3,5 Kilometer – so "kurz" ist der arg ausgesetzte Nordostgrat auf den Eiger. Meist wird nur das letzte Drittel begangen. Leider, denn die "Vollversion" ab der Ostegghütte ist wilder und anspruchsvoller.

Biancograt
© IMAGO / agefotostock
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Biancograt

Um 3 Uhr gibt es in der Tschiervahütte Frühstück für die Aspiranten der legendären Himmelsleiter auf den Piz Bernina (4049 m). Wer über den Biancograt hinauf-, den Spallagrat hinabgestiegen ist und danach (je nach Übermut) den Piz Palü überschritten hat, ist im siebten Bergsteigerhimmel – und k. o.

Stüdlgrat
© Erika Dürr
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Stüdlgrat

Auf denGroßglockner (3798 m) führen mehr als 30 Routen. Eine ist der von Josef Kerer und Peter Groder erstbegangene und nach Johann Stüdl benannte Südwestgrat. Für viele Begeher eine Genuss-, für manche eine Hängepartie ist die Route alles zwischen einfach und schwierig, über- und untersichert. Unstrittig bleibt: Sie ist ein Muss.

Watzmann-Überschreitung
© Wibke Helfrich
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Watzmann-Überschreitung

 2500 Höhenmeter, 23 Kilometer, drei Gipfel – die Überschreitung von König Watzmann ist nichts für eingeschlafene Füße. Am schnellsten folgte dem royalen Ruf der Palzer Toni: 3 Std. 10 Min. brauchte er für den Dauerlauf von der Wimbachbrücke über Hocheck, Mittel- und Südspitze. Bravo!

Hörnligrat
© IMAGO / CHROMORANGE
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Hörnligrat

Bei Schönwetter steigen mehr als 200 Menschen pro Tag über den Hörnligrat auf das Matterhorn (4478 m). Berühmt-berüchtigt ist die Startformation in der Früh: Zermatter Bergführer first, Fußvolk second. Erst wenn die stimmt, öffnet der Wirt die fest verschlossene Hüttentür.

Peutérey intégrale
© IMAGO / Pond5 Images
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Peutérey intégrale

Wer die 82 Viertausender der Alpen besteigen will, kann auf dem Peutéreygrat sein Können beweisen. Mit 4500 Hm ist das die längste Gratkletterei in den Alpen. Über Aiguille Noire de Peutérey, Aiguille Blanche de Peutérey und den Grand Pilier d’Angle leitet der Grat zum höchsten Punkt der Alpen, dem Montblanc (4805 m).

Salbitschijen
© Michka/commons.wikimedia.org
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Salbitschijen

Die drei Grate des Salbit sind eine Sinfonie im Fels – ästhetisch, wild, atemberaubend. Sie bilden das Sahnehäubchen unter den Granitklettereien. Dani Arnold bewältigte als Erster solo diese Trilogie: 9 Std. und 36 Min. für 2311 Höhenmeter und 8,48 Kilometer.

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