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250 Kilometer über die Alpen

Finale des Gore-Tex Transalpine-Run 2016

12. Austragung des Transalpine Run mit 600 Sportlern aus 34 Nationen geht in Südtirol zu Ende.
<p>Nicht nur sportlich stimmte es bei der 12. Austragung des Gore-Tex Transalpine-Run. Die neu konzipierte Ostroute von Garmisch-Partenkirchen nach Brixen kam bei den 600 Sportlern aus 34 Nationen bestens an.</p>
© Lars Schneider
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Nicht nur sportlich stimmte es bei der 12. Austragung des Gore-Tex Transalpine-Run. Die neu konzipierte Ostroute von Garmisch-Partenkirchen nach Brixen kam bei den 600 Sportlern aus 34 Nationen bestens an.

<p>Grandiose Landschaften, beste Trails und spektakuläre Downhills sorgten trotz großer Anstrengungen für beste Stimmung im Feld. </p>
© Klaus Fengler
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Grandiose Landschaften, beste Trails und spektakuläre Downhills sorgten trotz großer Anstrengungen für beste Stimmung im Feld.

<p>Von den rund gestarteten 300 Teams erreichten knapp 250 das Ziel in Brixen.</p>
© Kelvin Trautmann
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Von den rund gestarteten 300 Teams erreichten knapp 250 das Ziel in Brixen.

<p>An der Spitze des Feldes wurde hart gekämpft, im hinteren Teil nicht weniger. Dafür aber umso länger. Am Schlusstag waren sie nochmal bis zu 10 Stunden unterwegs, Teams wie Sister Act, Israel 3 oder Die Rossis.</p>
© Kelvin Trautmann
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An der Spitze des Feldes wurde hart gekämpft, im hinteren Teil nicht weniger. Dafür aber umso länger. Am Schlusstag waren sie nochmal bis zu 10 Stunden unterwegs, Teams wie Sister Act, Israel 3 oder Die Rossis.

<p>Die Finaletappe erwies sich als harte Probe für alle Athleten, die nach den Anstrengungen der Vortage sichtlich gezeichnet waren.</p>
© Kelvin Trautmann
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Die Finaletappe erwies sich als harte Probe für alle Athleten, die nach den Anstrengungen der Vortage sichtlich gezeichnet waren.

<p>"Das war ein intensiver Tag, ein ganz hartes Stück Arbeit.&nbsp;Besonders am Anfang ging es mir echt dreckig", gestand der 34-jährige Daniel Jung (re.), der&nbsp;nach Platz 3 im Jahr 2014 und Rang 2 im Vorjahr nun seinen größten Triumph feierte. Und mit&nbsp;Helmut Schiessl einen Partner an der Seite hatte, der zu ihm passte. "Der&nbsp;Helmut ist ein Klasse-Typ. Ein Talent und Kämpfer", lobte Jung seinen 10 Jahre älteren Partner.&nbsp;Der Berglauf-Weltmeister von 2005 hatte seine Karriere vor vier Jahren beendet, ehe er sich von&nbsp;Daniel Jung zum Start beim überreden ließ. </p>
© Kelvin Trautmann
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"Das war ein intensiver Tag, ein ganz hartes Stück Arbeit. Besonders am Anfang ging es mir echt dreckig", gestand der 34-jährige Daniel Jung (re.), der nach Platz 3 im Jahr 2014 und Rang 2 im Vorjahr nun seinen größten Triumph feierte. Und mit Helmut Schiessl einen Partner an der Seite hatte, der zu ihm passte. "Der Helmut ist ein Klasse-Typ. Ein Talent und Kämpfer", lobte Jung seinen 10 Jahre älteren Partner. Der Berglauf-Weltmeister von 2005 hatte seine Karriere vor vier Jahren beendet, ehe er sich von Daniel Jung zum Start beim überreden ließ.

<p>Das Duo Ivan         Paulmichl und Michael Kabicher blies im Finale noch einmal zum Angriff auf das Führungsteam. "Wir waren gut drauf und haben uns bei Kilometer 15 an der zweiten Verpflegung abgesetzt. Wir haben alles versucht und hätten nicht gedacht, dass wir bis auf gut 6 Minuten herangekommen wären", sagte Ivan Paulmichl.</p>
© Kelvin Trautmann
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Das Duo Ivan Paulmichl und Michael Kabicher blies im Finale noch einmal zum Angriff auf das Führungsteam. "Wir waren gut drauf und haben uns bei Kilometer 15 an der zweiten Verpflegung abgesetzt. Wir haben alles versucht und hätten nicht gedacht, dass wir bis auf gut 6 Minuten herangekommen wären", sagte Ivan Paulmichl.

<p>Emotionales Finale in der Südtiroler Vorzeige-Stadt Brixen. Der Domplatz war von Fans, Touristen und Familienangehörigen gefüllt, die bei Temperaturen an die 30 Grad für einen lautstarken Empfang sorgten. Hier der Zieleinlauf des Etappensieger-Duos Ivan         Paulmichl und Michael Kabicher, das in der Gesamtwertung den zweiten Platz belegte.</p> Previous Next
Lars Schneider

Emotionales Finale in der Südtiroler Vorzeige-Stadt Brixen. Der Domplatz war von Fans, Touristen und Familienangehörigen gefüllt, die bei Temperaturen an die 30 Grad für einen lautstarken Empfang sorgten. Hier der Zieleinlauf des Etappensieger-Duos Ivan Paulmichl und Michael Kabicher, das in der Gesamtwertung den zweiten Platz belegte.

<p>"Die Südtiroler sind doch etwas Besonderes. Solch ein Empfang, ich war den Tränen nah", zeigte sich Daniel Jung sichtlich gerührt. Jung gewann mit seinem Partner Helmut Schiessl die Gesamtwertung.</p>
© Lars Schneider
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"Die Südtiroler sind doch etwas Besonderes. Solch ein Empfang, ich war den Tränen nah", zeigte sich Daniel Jung sichtlich gerührt. Jung gewann mit seinem Partner Helmut Schiessl die Gesamtwertung.

<p>In der Klasse Master Men holten sich die Deutschen Florian Holzinger und Stefan Holzner&nbsp;mit sechs&nbsp;Etappenerfolgen den Gesamtsieg. Besonders Holzinger ist beim Transalpine-Run ein&nbsp;bekanntes Gesicht. 2012 holte er beim Sieg von Reiter/Karrera Rang 2 an der Seite von Volkmar&nbsp;Rolfes. </p>
© Lars Schneider
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In der Klasse Master Men holten sich die Deutschen Florian Holzinger und Stefan Holzner mit sechs Etappenerfolgen den Gesamtsieg. Besonders Holzinger ist beim Transalpine-Run ein bekanntes Gesicht. 2012 holte er beim Sieg von Reiter/Karrera Rang 2 an der Seite von Volkmar Rolfes.

<p>Bei den Frauen holten sich die beiden Deutschen Manishe Sina (re.)&nbsp;und Lisa Mehl&nbsp;den Gesamtsieg, obwohl sie am Schlusstag noch sieben Minuten auf die Etappensiegerinnen Rene&nbsp;Unser/Sarah Macleod aus Kanada verloren. "Am Ende war die Kraft weg, die sieben Tage waren&nbsp;echt hart", gestand die 34-jährige Frankfurterin Manishe Sina, die sich ausdrücklich bei ihrer sieben&nbsp;Jahre jüngeren Partnerin Lisa Mehl bedankte: „Sie hat mich nicht nur einmal gerettet.“</p>
© Harald Wisthaler
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Bei den Frauen holten sich die beiden Deutschen Manishe Sina (re.) und Lisa Mehl den Gesamtsieg, obwohl sie am Schlusstag noch sieben Minuten auf die Etappensiegerinnen Rene Unser/Sarah Macleod aus Kanada verloren. "Am Ende war die Kraft weg, die sieben Tage waren echt hart", gestand die 34-jährige Frankfurterin Manishe Sina, die sich ausdrücklich bei ihrer sieben Jahre jüngeren Partnerin Lisa Mehl bedankte: „Sie hat mich nicht nur einmal gerettet.“

<p>Höchst interessant auch die Siegerpaarung in der Kategorie Master Mixed. Jens Lord Kramer und Irene Senfter hätten wohl den Preis für das sympathischste Team bekommen. Senfter, eine ehemalige Kommunalpolitikerin, holte ihren fünften Sieg beim TAR. Diesmal an der Seite von Jens Lord Kramer, Vorreiter für den Highlander-Sport in Südtirol.</p>
© Harald Wisthaler
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Höchst interessant auch die Siegerpaarung in der Kategorie Master Mixed. Jens Lord Kramer und Irene Senfter hätten wohl den Preis für das sympathischste Team bekommen. Senfter, eine ehemalige Kommunalpolitikerin, holte ihren fünften Sieg beim TAR. Diesmal an der Seite von Jens Lord Kramer, Vorreiter für den Highlander-Sport in Südtirol.

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