Traumgrate am Montblanc: Aiguille d’Entrèves, Rochefortgrat und Traversée Royale
Eine royale Reise: Sie leitet uns zum Himmel, kratzt an den Wolken und lässt uns Hochgefühle erleben. Auf den Graten rund um den Montblanc dringt man in die alpine Königsklasse vor.

- Traumgrate am Montblanc: Drei Grattouren ins Glück
- Die Überschreitung der Aiguille d’Entrèves
- Der Rochefortgrat
- Gipfelglück am Dent du Géant
- Die königliche Überschreitung: Traversée Royale
- Refuge Durier: Ein Tinyhouse als Hütte
- Die Traversée Royale
- Die ALPIN-Tourentipps: Im Paradies der Fels-und Firngrate
Traumgrate am Montblanc: Drei Grattouren ins Glück@(zwischenHeadlineTag)>
Neun Minuten, einmal Umsteigen und 2200 Höhenmeter später heißt es: Buongiorno, Monte Bianco! Mit einer unverschämten Leichtigkeit lassen wir uns vom grünen Talboden im Aostatal in eine vergletscherte Welt schaukeln. Nicht nur von Chamonix in Frankreich, auch von Courmayeur in Italien ist der Montblanc mit Seilbahnen erschlossen – so ungefähr bis auf seine Hüfthöhe, könnte man sagen.
Ein Begleiter sind die dezenten Kopfschmerzen – diese Schnelligkeit hat neben dem 56-Euro-Ticket eben ihren Preis. Dafür checken wir gleich direkt bei unserem Ausgangspunkt ein, beim Rifugio Torino knapp unterhalb der Bergstation Punta Hellbronner. Wer sich von hier weg wagt – gut ausgerüstet als Seilschaft und mit Steigeisen – spürt nach nur wenigen Schritten den wilden Herzschlag des Montblanc. Schon sind wir über den Wolken und zwischen den Zacken.
Die Überschreitung der Aiguille d’Entrèves@(zwischenHeadlineTag)>
Die vielleicht schönste Schnuppertour in diesem Gebiet ist die Überschreitung der Aiguille d’Entrèves: Sie eignet sich an einem halben Tag nicht nur perfekt zum Akklimatisieren, sondern auch, um sich von der Aussicht den Atem rauben zu lassen – und sich nebenbei an den Granit und die Seilmanöver zu gewöhnen.

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