Perfekt für Gipfelstürmer: Das Skitoureneldorado am Ortler
Das Ortlergebiet liegt am Fuß des 3905 Meter hohen Ortlers, des höchsten Berges Südtirols. Mit Sulden und Trafoi treffen hier zwei Skigebiete auf eine hochalpine Landschaft, die wie gemacht ist für alle, die Winter nicht nur auf präparierten Pisten erleben möchten.

Die Skigebiete Sulden und Trafoi am Ortler: 55 Pistenkilometer Abfahrtsvergnügen.
Skifahren zwischen den Dreitausendern
In Sulden beginnt die Skisaison besonders früh und reicht bis weit ins Frühjahr. Moderne Liftanlagen bringen Wintersportler auf über 3000 Meter, 44 Pistenkilometer verteilen sich auf die hochalpine Landschaft.
Trafoi zeigt sich deutlich kleiner und ruhiger. Das Familienskigebiet bietet 11 Pistenkilometer und einen eindrucksvollen Blick hinauf zum Ortler.
Zusammen kommen Sulden und Trafoi auf 55 Pistenkilometer – mit einer Kulisse, die immer wieder daran erinnert, dass man hier mitten im Hochgebirge unterwegs ist.
Ein Revier für Skitourengeher
Wer die präparierten Pisten hinter sich lässt, findet rund um den Ortler eines der großen Skitourengebiete der Alpen.
14 Dreitausender prägen die Region. Entsprechend reicht die Auswahl von vergleichsweise moderaten Touren bis zu anspruchsvollen hochalpinen Zielen. Zu den bekannten Tourenbergen zählen Suldenspitze, Cevedale, Tuckettspitze, Vertainspitze, Königspitze und natürlich der Ortler selbst.
Der Reiz liegt dabei nicht nur im Gipfel. Schon der Aufstieg führt durch eine winterliche Hochgebirgslandschaft aus weiten Schneeflächen, steilen Bergflanken und vergletscherten Gipfeln.
Sport und Kultur im Einklang mit der Natur
Auch ohne Ski lässt sich die Landschaft rund um Sulden und Trafoi intensiv erleben: Winter- und Schneeschuhwanderer finden ruhige Wege durch die verschneiten Täler. Langläufer ziehen ihre Spuren auf einer fünf Kilometer langen Panorama-Höhenloipe.
Wer es technischer mag, kann sich beim Eisklettern versuchen – etwa am Eisturm bei der Kanzelbahn oder am gefrorenen Wasserfall der Legerwand.
Und wer den Winter lieber langsam erlebt, steigt in den Pferdeschlitten. Von Weihnachten bis Ostern geht es lautlos durch das verschneite Suldental – eine ganz andere Perspektive auf die mächtige Bergwelt ringsum.
Die Ferienregion Ortlergebiet bietet Unterkünfte unterschiedlichster Art, jedoch stets auf höchstem Niveau: vom Natururlaub auf dem Bauernhof, entspannten Campingurlaub, Appartements oder mit Halbpension bis hin zum hochklassigen Wellnesshotel.
Zwischen Winterruhe und Tradition
Zum Ortlergebiet gehört aber nicht nur der Sport. In Stilfs lebt mit dem traditionellen "Klosn", dem Krampus- und Nikolausumzug, altes Brauchtum weiter. Gleichzeitig bieten Sulden und Trafoi einen ruhigen Gegenpol zur hochalpinen Aktivität draußen.
Nach einem Tag auf Ski, Schneeschuhen oder Winterwegen bleibt vor allem eines hängen: diese Nähe zu den großen Bergen. Wenn am Abend das Licht auf Ortler, Königspitze und Zebru fällt und der Schnee langsam blau wird, wirkt die Landschaft fast noch größer als am Tag.
Und genau das macht den Winter am Ortler aus: viel Schnee, viel Höhe und das Gefühl, mitten im Hochgebirge unterwegs zu sein.
Die Skigebiete auf einen Blick
1. Skigebiet Sulden am Ortler
Durch die hochalpine Lage öffnet das Skigebiet Sulden am Ortler bereits Ende Oktober und ist bis Anfang Mai geöffnet (eine der längsten Skisaisonen Südtirols).
Ein Paradies für Skifahrer, Snowboarder, Freerider, Langläufer und Skitourengeher.
44 Pistenkilometer.
Modernste Liftanlagen bringen die Gäste schnell und bequem auf über 3000 Meter.
2. Skigebiet Trafoi am Ortler
Hochalpine Bergwelt mit 14 begehrten Dreitausendern.
Kleines, idyllisches Familienskigebiet.
11 Pistenkilometer.
Einzigartiger Panoramablick zum Ortler.
Für weitere Informationen: vinschgau.net






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