Flugretter: So retten sie unter extremen Bedingungen Leben aus der Luft!
Mitten in den Bergen, wo jede Minute zählt, steigt Flugretter Alex Wiesenegg in den Helikopter. Sein Job: Schnell, präzise und oft unter extremen Bedingungen Leben retten aus der Luft.

- Flugretter Alex Wiesenegg: 2200 Rettungseinsätze in St. Anton am Arlberg
- Hubschrauberrettung am Arlberg: 150 Taubergungen pro Wintersaison
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- 300 Einsätze in vier Monaten: Alltag von Flugretter Alex Wiesenegg
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Flugretter Alex Wiesenegg: 2200 Rettungseinsätze in St. Anton am Arlberg@(zwischenHeadlineTag)>
Ein eiskalter Wintertag in St. Anton am Arlberg. Der wolkenlose Himmel verspricht einen wunderbaren Skitag. Die meisten Gäste liegen noch in den Betten oder bereiten sich gerade beim Frühstück auf den bevorstehenden Skispaß vor. Am Heli-Hangar am Eingang zum Verwalltal, das oberhalb des Ortes abzweigt, macht die Hubschrauber-Crew sich startklar für den Tag.
Der Pilot checkt routinemäßig den Hubschrauber. Die Ärztin legt noch schnell den Sitzgurt an. Alex Wiesenegg, ist an diesem Tag der Flugretter auf dem Hubschrauber "Gallus 3". Wiesenegg ist 52 Jahre alt, Bergführer, Diplom-Krankenpfleger, Bergretter und Sachverständiger für Alpinsportunfälle.
Als Zivildienstleistender beim Roten Kreuz kam Alex zum ersten Mal in Berührung mit der Flugrettung. 2002 ist er zum ersten Mal als Sanitäter mitgeflogen. 15 Jahre war er auf einem Heli des ÖAMTC unterwegs, 2024/25 war sein mittlerweile dritter Winter am westlichsten Heli-Stützpunkt von Tirol in St. Anton. 2200 Einsätze ist er in seinem Leben schon geflogen.
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