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In höchster Not: Bergretter im Einsatz

Die Dokuserie bietet einen Einblick in den Alltag von Rettungskräften der Bergwacht und zeigt echte Einsätze in den Bayerischen Alpen. In der ersten Folge geht es um einen Rettungseinsatz am Blaueisgletscher, wo ein junger Bergsteiger in Not gerät. Er ist allein unterwegs, als dichter Nebel aufzieht und er sich nicht mehr weiter traut. Die Bergretter machen sich sofort auf den Weg, doch der Nebel wird auch für sie zum Problem.

In höchster Not: Bergretter im Einsatz
© BR/Timeline Production

In höchster Not: Bergretter im Einsatz

Für die Doku-Serie "In höchster Not – Bergretter im Einsatz" wurden die Retterinnen und Retter zweier Bergwachten – Ramsau und Grainau – in den Bayerischen Alpen bei ihren Einsätzen begleitet. Die achtteilige Reihe ist seit dem 9. April 2025 in der ARD Mediathek zu sehen.

In der ersten Folge versetzt ein Notruf die Bergretter der Bergwacht Ramsau in höchste Alarmbereitschaft: Ein Wanderer ist in den Bayerischen Alpen 40 Meter in die Tiefe gestürzt. Luftretter Franz Vogl macht sich bereit mit dem angeforderten Heli zur Unfallstelle zu fliegen. Noch weiß niemand, in welchem Zustand sie den Verunglückten dort antreffen werden. Bei einem Absturz aus dieser Höhe muss erfahrungsgemäß vom Schlimmsten ausgegangen werden.

Infografik
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Auf dem Weg zum Gipfel des Hochkalter ist ein junger Mann am Rande des Blaueisgletschers in Not geraten. Die Rettungskräfte der Bergwacht rücken sofort aus, doch die Suche gestaltet sich schwierig: Dichter Nebel verschlechtert die Sicht in den Bergen drastisch, eine Luftrettung mit dem Helikopter ist nicht möglich. Jetzt ist der gute Orientierungssinn der Bergretter gefragt. Zwei Trupps suchen aus unterschiedlichen Richtungen nach dem vermutlich stark unterkühlten Mann.

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