Hat der Kabarettist recht?

Harry G. spottet in Video über E-Mountainbiker

E-Mountainbikes sorgen seit Jahren für Diskussionen. Nun gießt der bayerische Kabarettist Harry G. mit einem Reel neues Öl ins Feuer. Seine Kritik an E-Bikern begeistert viele, stößt aber auch auf Widerspruch.

Harry G. spottet in Video über E-Mountainbiker

Wenn Harry G. über Bergsport spricht, hören viele zu. Der bayerische Kabarettist ist selbst regelmäßig in den Alpen unterwegs und hat mit seinen Beobachtungen über Wanderer, Skifahrer oder Tourengeher schon mehrfach Millionen Menschen erreicht. Sein neuestes Reel widmet sich nun den E-Mountainbikern – und löst eine lebhafte Diskussion aus.

"Jeder Hans Wurscht fährt heute auf einen 2000er"

In seinem aktuellen Facebook- und Instagram-Video nimmt Harry G. den E-Bike-Boom mit gewohnt spitzer Zunge aufs Korn.

"Früher bist du mit dem Mountainbike genau so weit gekommen, wie es dein Körper dir erlaubt hat. Heutzutage fährt jeder Hans Wurscht mit der Wampen im Chopper-Sitzer auf einen 2000er. Streng genommen würde man sagen: Wenn du das aus eigener Kraft nicht ertrittst, hast du da oben auch nichts verloren."

Dass E-Bikes für Ältere oder körperlich Beeinträchtigte ein Segen sind, scheint Harry zu akkzeptieren, gemeint ist offebar ein spezieller Typus: "Ich red von einem wohlstandsgewamperten Bottropper um die 50, der sich einmal im Jahr ein 30-Kilo-Radl ausleiht, dann mit Vollgas auf den Berg raufblast."

Besonders kritisch sieht der Kabarettist Menschen, die seiner Ansicht nach ohne Fahrtechnik und Bergerfahrung mit schweren E-Mountainbikes unterwegs sind. "Ohne irgendeine Ahnung von Handling oder Fahrtechnik schießt er dann mit dem schweren Batteriekrosser den Berg runter. Und beim Bremsen segelt er über den Schotter wie eine Fledermaus."

Tausende Reaktionen innerhalb weniger Stunden

Offenbar trifft Harry G. mit seinem Video einen Nerv. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung sammelte das Reel bereits mehr als 2.000 Likes sowie zahlreiche Kommentare. Viele Nutzer stimmen ihm ausdrücklich zu. "Du sprichst mir aus der Seele." oder "Harry … Du bringst es wieder mal auf den Punkt."

Andere halten dagegen. "Mir ist ein E-Biker nicht unsympathisch, wenn er sich normal und rücksichtsvoll benimmt." Ein weiterer Nutzer verweist auf die wirtschaftliche Bedeutung der E-Biker für den Alpentourismus: "Wenn die 'wohlstandsgwamperten Bottroper' nicht mit ihren Elektroeseln quer durch die Alpen radeln und auf den Hütten übernachten würden, gäbe es manche Hütte nicht mehr."

Infografik
© Holger Rupprecht

Mehr Biker am Berg – mehr Konflikte?

Tatsächlich hat das E-Mountainbike den Biken am Berg in den vergangenen Jahren stark verändert. Touren, die früher trainierten Mountainbikern vorbehalten waren, sind heute für deutlich mehr Menschen erreichbar. Das eröffnet vielen neue Möglichkeiten, führt aber gleichzeitig zu mehr Betrieb auf Wegen und Trails.

Diskutiert wird dabei immer wieder, ob fehlende Fahrtechnik oder mangelnde alpine Erfahrung bei manchen E-Bikern zu riskanten Situationen führen können. Gleichzeitig betonen viele Bergsportler, dass nicht der Motor das Problem sei, sondern das Verhalten am Berg. Rücksicht, Fahrkönnen und Selbsteinschätzung seien unabhängig vom Antrieb entscheidend.

Harry G. liefert mit seinem Reel also vor allem eines: neuen Stoff für eine Diskussion, die den Bike-Bergsport seit Jahren begleitet.

Und wie seht Ihr das?

Hat Harry G. mit seiner Kritik recht? Oder werden E-Mountainbiker zu oft pauschal kritisiert? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare.

Infografik
© Georg Sojer

Text von Holger Rupprecht

31 Kommentare

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Mtb66

Klar hat er recht

Bruno

@Hubert, wen meinen Sie? Den Kabarettisten, Hrn. Sojer, weitere Mitdikutierende oder mich? Ja, ich bin ansonsten ein lustiger und vergnüglicher Mensch, insofern in den Bergen nicht auf eine Schar wohlstandsgewamperte Bottropper stößt. Aber irgendwie komisch, hier stellen sich die wohlstandsgewamperten Bottropper als die freundlichsten Menschen dar, im Terrain sieht das schon anders aus. Und ich habe wirklich Pech, um mein "Vorurteil" zu revidieren. Hier in der Diskussion wird sportlich das MB 2000 Hm hochgetragen, aber im Terrain kommen die mir immer von oben entgegen.
Ansonsten sind Sie dem Hrn. Bike-Träger wunderbar mit großer sprachlicher Eloquenz und grundlegenden Argumenten für die Motorisierung der Alpen zur Seite gesprungen. OK, besser hier zur Seite springen als auf Wanderwegen, wenn der wohlstandsgewamperte Bottropper ungebremst angebrettert kommt.
Nebenbei - was ist überhaupt ein Bergtroll? Im päjorativen Sinn ist ein Troll, ich zitiere: "Trolle posten emotionale, ablenkende oder absichtlich naive Kommentare. Sie nutzen oft Beleidigungen, Ironie oder Verschwörungstheorien." In dem Fall würde das auf meinen Kontrahenten zutreffen (oder auf Ihren Kommentar, was "naiv" anbelangt). Dann gab es Trolle in den nordischen Ländern, aber das trifft auch nicht auf mich zu. Aber vermutlich egal. Bruno

Hubert

@Bergtim: ach lassen Sie ihn doch meckern, finde er ist ein lustiger Bergtroll.

Bruno

Bergtim, nein, ich bin (leider) kein Bergsheriff und mir steht es leider auch nicht zu, Wanderwege für Rutscher zu verbieten. Das machen dann zum Glück mehr und mehr die Anrainer selbst mit Verbotsschildern, und zwar aus gutem Grund.
Ansonsten schon wieder null Argumente... Z.B.:
- "Sie reden doch immer wer oder was auf den Bergen erlaubt sein sollte bzw. betreten darf" - wann denn bitte schön? Und in welchem Zusammenhang?
-Ja, ich bin mit der Seilbahn auf den Dom, GG, Bietschhorn, etc. etc. hochgefahren, aber da habe ich von der Seilbahn aus keine wohlstandsgewamperten Bottropper unter mir gesehen, ganz abgesehen von Gewamperten, die ihr Bike dort hochtragen...
- "Im Gegensatz zu Ihnen helfe ich jährlich bei der Wegepflege". So, das wissen Sie auch über mich, interessant! Daß Sie und Konsorten bei der "Wegpflege" mithelfen, sah ich sehr oft, insofern Sie damit die Veränderung von Wanderwegen in Rumpelwege meinen. Beispiele dazu könnte ich ohne Ende an Alpin zusenden, im Rahmen des Fotowettbewerbs "schlimmster Bergweg der Alpen".
Lassen Sie doch endlich einmal etwas Verstand walten - wenn Sie so aktiv sind, wissen Sie schließlich, wie durch das Bremsen an steileren Stücken bzw. in Kurven die Wege abgetragen werden, dann regnet es und die Schützengräben sind gebaut. So, ist das unrichtig? Wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie sich die legalen seilbahnnahen Down-Hill-Strecken an. Aber konkrete Sachverhalte scheinen Sie nicht zu überzeugen. Nun ja.
Und weiterhin haben Sie irgendwie nachgedacht, außer den oben aufgeführten sinnentleerten Vermutungen über mich (nebenbei nehme ich auch immer Müll mit, auch schon Fahrradschläuche und Biketeile dabei gewesen), WARUM ich dieses Bergrutschen mit Motorrädern verachte? Wegezerstörung und rücksichtsloses Verhalten, zumal die Art der "Homini E-Biker" oftmals nicht nur allein, sondern in Rudeln vorkommend, vollkommen sich an einen vorbeistürzen will. Oftmals erlebt, aber Sie sind der Lonesam-Gut-Biker, der mit allen auf gutem Fuß steht. Alles klar. Vielleicht geht Ihnen endlich auf, was mich am Biken auf Wanderwegen stört. Oder wie ich als Beispiel angab - beobachten Sie das Verhalten Ihrer Artgenossen an der Karlsbader Hütte in den Lienzer Dolomiten. Den breiten Fahrweg hoch, runter wird über den Wanderweg und die Wanderer geschossen. Tolle Kerle mit Standardausrüstung, Knie, Schienbein- und Ellenbogenschoner, Totenkopf auf dem Helm.

Ich hoffe immer noch, daß die Alpenvereine irgendwann dem Wahn ein Ende machen und Wanderwege den Leuten belassen, für deren Zweck diese auch angelegt wurden und weiterhin ausgebessert werden. Das mag jetzt genügen, also wieder mehrfache Beleidigungen und Vermutungen von Ihrer Seite, sparen Sie sich das bitte; Sie können aber noch gern mit weiteren Invektiven und Vermutungen aufwarten, besser wird dadurch Ihr Geschreibsel nicht. Und haben Sie sich auch über die anderen Beiträge echauffiert? Oder irgendwie sich die Frage gestellt, warum der nette Kabaretist dieses Thema aufgegriffen hat, bzw. Hr. Sojer schöne Karrikaturen von euch Bikern schafft? Aber kein Problem für mich, wenn Sie sich nur auf mich eingeschossen haben, wenn auch argumentativ unter aller Kanone ("Rohrkrepierer" nennt man das in der Fachsprache). Bruno
PS Ich verbinde wie auch z.B. @Willi oder @Roberto den Begriff "Respekt am Berg", daß man eigene Leistung einsetzt, weiterhin die Natur nicht über Gebühr zerstört, Wanderer nicht gängelt etc. etc. was man von den wohlstandsgewamperten Bottroppern nicht gerade behaupten kann.

Bergtim

@Bruno
Wie bereits geschrieben. Wieder wissen sie alles besser, vor allem über MTB (Bio Biker-Trail Fahrern), obwohl sie noch nie so MTB gefahren sind (Sie sprechen allen MTB hier viel ab und schwadronieren MTB eine Menge Schwachsinn auf).
Sie reden doch immer wer oder was auf den Bergen erlaubt sein sollte bzw. betreten darf Herr Bergsheriff. Merken sie das garnicht??

Ich mache meine Touren (MTB, Wandern) fernab von jeglicher Bergbahn.
Weil sie das noch nie gesehen haben das jemand sein MTB hochträgt, kann es das natürlich nicht geben. Sie wissen und kennen natürlich alles.
Aber sehen sie, dann ist Ihnen nicht mal am Weg aufgefallen das da mal ein böser MTB drüber gefahren ist. Sauberes Fahren :)
Aber anscheinend fahren sie stets mit der Seilbahn rauf und es ist ihnen deswegen unbekannt :D

Ich wohne direkt in den Bergen (auch dort geboren) und bin somit Minimum 3-4 mal aufm Berg in der Woche. Meine Begegnungen mit Wanderern sind dabei immer respektvoll und sehr oft mit einem freundlichen Austausch verbunden. Das ist mit Ihnen wahrscheinlich garnicht möglich aufgrund ihrer abgrundtiefen Abneigung gegenüber allem was Ihnen nicht passt. Aber das wissen sie wahrscheinlich auch wieder besser.

PS: Im Gegensatz zu Ihnen helfe ich jährlich bei der Wegepflege in meiner Heimat mit und sammle den ganzen Müll auf den ihre Zunft (Wanderer) hinterlassen. Ich maße es mir aber trotzdem nicht an über andere Menschen/Gruppen/Sportler herzuziehen.
Ich gehe übrigens neben MTB auch viel Wandern/Bergsteigen.

Frohes Grantln am Berg und grüße an die Frau Gemahlin unbekannterweise, Bergtim



Bruno

@Bergtime, ich weiß nicht, wie Sie dazu kommen, meine Kritik am Herumrutschen mit (E-)Motorrädern am Berg mit der Aussage zu generalisieren, daß ich "Hass gegenüber anderen" verspüre? Ebenso mit der Aussage, "nur ich habe das Recht auf die Berge", eine weitere krude Verunglimpfung, aber keine geistvolle Replik. Krönend dann die Sinnlosigkeit Ihrer Beschimpfung, daß bei mir eine Genehmigung geholt werden muss. Ich weiß nicht, was ich auf diese kindischen (wobei ich Kindern damit nicht zu nahetreten will), nichts mit der Sache gemein habenden Argumente antworten soll, da Sie mit keinem Wort auf die von mir konkret zur Sache gebrachte Kritik antworten, sondern wie erwähnt, mit sinnlosen Beleidigungen und dem stumpfen Versuch, mich lächerlich zu machen. Konkrete Diskussionsbeiträge sind das jedoch nicht, also in dem Sinne, meine Argumentation abzuschwächen oder zu widerlegen, im Gegenteil.
Auf jeden Fall habe ich keine Lust, mich selbst zu rechtfertigen, wichtig vielleicht nur, daß ich keine Menschen hasse (eher der Rutschbiker den Wanderer), aber der getroffene Hund bellt, wie es scheint.
Der letzte Absatz von Ihnen ist dann am interessantesten. Also ich habe noch niemals, und ich bin oft in den Bergen, einen Biker das Rad hochtragen gesehen, weder 100 Hm und schon gar nicht 2000 Hm. Die tragen ihr Bike nur dann, wenn sie an eine unpassierbare Stelle kommen, die durch mehrtägiges Rutschen entstand. Unterwegs etwas geschummelt, wie? Aber von Gipfeln, die mit Seilbahnen erreicht werden, nach unten, sieht die Sache bereits ganz anders aus. Da könnte ich Sie vermutlich in der großen Menge gesehen haben. Richtig, ich sehe das immer, wie die martialisch gekleideten Rutscher die Sache hochkonzentriert in vollen Zügen die Landschaft kurz vor ihren Vorderrädern genießen, was ja auch eine gewisse Logik hat, beim Abstieg muß man aufpassen. Und wenn dann einer dieser lästigen Wanderer erscheint, geht das Hassgebrüll richtig los, aber nicht von meiner Seite, höchsten auf dem Grundsatz Actio = Reactio.
Richtig, das gefällt mir nicht, ich und bestimmt viele andere, brauchen solche Aufreger in der Natur nicht - und wie ich hier lese, bin ich nicht der einzige, würde mich auch wundern. Und was Sie mit dem Zusatz sagen wollen, "ich weiß alles besser", so bedanke ich mich für das Lob, wobei ich davon ausgehe, daß es von Ihrer Seite in einem anderen Sinn gemeint ist, wobei auch nur ein weiteres Zeugnis Ihrer Unfähigkeit, geistvoll argumentieren zu können.
Aber ich will Sie gerne mit Empirie überzeugen - rutschen Sie doch "Strecken" herunter, die Sie und ihre Kollegen bereits längere Zeit benutzten. Wie? Geht nicht mehr? Richtig, anstelle schöner Wanderwege breite tiefe Gräben, voll mit Geröll und Wurzelwerk, die das Rutschen verlangsamen oder gar unmöglich machen, da kommt das Gefluche auf, warum die AV-Verbände nicht die Wege besser pflegen, richtig?
Das mag genügen, sollten Sie bessere Argumente zur Hand haben, diskutiere ich gern weiter, aber diese peinliche Lächerlichmachung durch Verallgemeinerungen wirft eher ein ungutes Bild auf Ihr Argumentationsvermögen. Guten Rutsch und grüße an die Frau Gemahlin unbekannterweise, Bruno
PS Ich berufe mich ungern auf andere, wie geschrieben sehen hier einige Personen das Problem wie ich, aber wenn selbst schon Kabarettisten dieses Thema aufnehmen, würde mir das zu denken geben, da sich normalerweise Kabarettisten nur mit Kaspereien in der Politik beschäftigen. Daß sie sich bereits mit dem "Bergsport" beschäftigen müssen (z.B. auch Hr. Sojer), stimmt irgendwie traurig.

Bergtim

@Bruno
Sind sie endlich fertig mit ihrem Hass gegenüber anderen? Meine Güte.... Ich glaube wir haben es alle verstanden, dass keiner so toll und naturverbunden ist wie sie, nur sie haben das Recht auf die Berge, sie pflegen alle Wege und gehören damit Ihnen. Auf jedenfall sollte sich jeder bei Ihnen eine Genehmigung holen müssen um in die Berge zu dürfen.

Ich trag mein MTB als Bio Biker auch mal gerne 2000 HM auf den Gipfel. Die Natur, die Landschaft, die Ausblicke genieße ich in vollen Zügen, auch beim runterfahren <3. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, aber sie wissen ja eh alles besser.

Aber auch für sie hab ich am Weg stets einen freundlichen Gruß und Lächeln ;)

Anton

Die engstirnigsten Besserwisser findet man mittlerweile in den Bergen und hier im Forum. Sobald z.B. die Straße Richtung Watzmannkar; Hirschbichl (Hocheisspitze, Kammerlinghorn) schneefrei ist, fährt so gut wie kein Berchtesgadener mehr mit dem normalen MTB zum Beginn der Skitour. Und das obwohl die Anfahrten relativ moderat sind. Fast alle haben sie ein eMTB und sparen sich Zeit und Schweiß. Aber wehe einer mit oder ohne Bauch fährt im Sommer zur Kürointhalm wegen der Aussicht, etwas Bewegung an der frischen Luft und einer Brotzeit, dann wird auf die dicken/unsportlichen eBiker und angeblichen Halbschuhtouristen gelästert. Das Geld der, aus ihrer Sicht, unsportlichen Touristen nehmen sie in der Region aber dann doch gerne.

Bergfan

Bis zu meinem 60. Geburtstag bin ich an die 100000 km mit dem Biobike die Berge rauf und runter gefahren. Um weiterhin meinen geliebten Sport im gesunden Pulsbereich betreiben zu können nutze ich jetzt ein E-Bike. Ich fahre fast ausschließlich mit der niedrigsten Unterstützung und wüsste nicht was daran falsch ist.
Es ist schön so auch im gesetzteren Alter noch am Outdoorsport teilhaben zu können. Mich entsetzt der Ton in manchen Kommentaren, da spricht richtiger Hass gegen E-Biker heraus.
Unfernünftige gibt es leider auf beiden Seiten.
Ich nehme an, die verwüsteten Biwakschachteln, von denen man immer wieder hört, das waren wohl eher keine Biker....

Willi

Harry hat vollkommen recht, es wird über die Überschwemmung der Berge von dieser Spezies gesprochen aber für Kommerz ist alles erlaubt. Auch ist das Verhalten und Rücksicht ein Fremdwort auf gemeinsamen Wegen von Wanderer und den Alibi Radsportlern.

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