Tödlicher Bergunfall: Skitourengeher stirbt durch Lawine @(zwischenHeadlineTag)>
Das Lawinenunglück ereignete sich am Montagvormittag (17. März 2025) gegen 11 Uhr auf dem Presena-Gletscher in der Provinz Trient, als vier Wintersportler sich gerade in der Abfahrt befanden. Bis auf eine Person wurde die gesamte Gruppe von einer Lawine erfasst, woraufhin der nicht betroffene Spanier umgehend einen Notruf absetzte.
Die Rettungskräfte flogen den Einsatzort mit zwei Hubschraubern an. Mit dabei: eine Hundestaffel für die effizientere Suche im Lawinenkegel. Laut Mitteilung der dpa waren zwei Deutsche und ein 36 Jahre alter Italiener unter dem Schnee begraben worden. Letzterer konnte lebend, aber mit schweren Verletzungen gerettet werden.
Für einen der beiden Deutschen, einen 49 Jahre alten Mann aus Ascholding, kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er verstarb laut Bergrettung während der Wiederbelebungsversuche. Über den Zustand des zweiten Deutschen, den Unfallhergang und die Ausrüstung der Männer sind noch keine weiteren Informationen bekannt.
Zahlreiche Unfälle nach großen Neuschneemengen@(zwischenHeadlineTag)>
Nach den ergiebigen Schneefällen der vergangenen Woche hatten sich zahlreiche Lawinenunfälle mit überwiegend glimpflichem Ausgang ereignet: Am Passo di Giau unweit von Cortina d'Ampezzo hat sich am 16. März 2025 ein schwerer Skitourenunfall ereignet. Drei Personen wurden verschüttet, zwei von ihnen wurden in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.
Am Blankenstein über Innervillgraten wurde ein Skitourengeher von einem Schneebrett mitgerissen, in Pettneu am Arlberg musste ein Skitourengeher aufgrund von Verletzungen nach einem Sturz gerettet werden. Ein Tourengeher wurde in Sölden im Ötztal von einer Lawine erfasst und leicht verletzt. Aufgrund winterlicher Bedingungen und schlechten Handyempfangs gestaltete sich die Rettung schwierig. Statt der Bergrettung rückten erfahrene Bergsteiger zur Rettung aus.
